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„Man schafft es kaum, Wolf Haas noch mehr zu loben, als er schon gelobt worden ist. Ein Versuch: Ihm gelingen Sätze, die man sich am liebsten übers Bett hängen würde, besonders im Spätherbst. Zum morgens draufgucken, der Laune wegen. Weil sie lakonisch und witzig sind und ein bisschen – großes Wort – weise. Er ist unterhaltsam, aber auf einem Niveau, das Mount-Everest-mäßig über dem Krimi-Hügelland liegt.“ (Frankfurter Rundschau)
„Wolf Haas ist ein Poet. Wolf Haas schreibt Kriminalromane. Entgegen landläufiger Meinung stehen diese beiden Behauptungen in keinerlei Widerspruch zueinander. Wolf Haas schreibt zurzeit die komischsten und geistreichsten Kriminalromane.“ (Die Welt)
„Haas hat viel Sinn für Humor sowie für skurrile Einfälle. Wer sagt denn, dass Krimis keinen Spaß machen dürfen?“ (Brigitte)
„So wunderbar, dass wir beim Finale weinen müssten, hätten wir nicht schon alle Tränen vorher beim Lachen verbraucht.“ (Die Zeit)
„Krimi-Leser, die sich seinen Romanen anvertrauen, brauchen auch ein klein wenig Mut. Nicht, weil die Bücher besonders blutrünstig wären und Albträume verusachten. Sondern weil Haas heiteren Herzens so ziemlich alle Genreregeln des Detektivkrimis verletzt und seinen Lesern nie auch nur den Hauch einer Chance gibt, dem Täter frühzeitig auf die Spur zu kommen. Selbst eingefleischte Anhänger des klassischen Krimis werden überrascht sein, dass man sich bei alldem köstlich amüsiert. Die Simon-Brenner-Bücher gehören zu den besten und komischsten deutschsprachigen Kriminalromanen der letzten Jahre.“ (Focus)
„Vor fünf Jahren entdeckte ein Lektor des Rowohlt Verlags die stilistische Originalität des ´unverlangt eingesandten Manuskripts´. Seitdem jubelt das Feuilleton.“ (Stern)
„Dieser Ton ist witzig, hinterfotzig, auf sanfte Art ätzend, getränkt mit dem Vitriol eines spezifisch wienerischen Humors, in dem sich Schmäh, Sarkasmus und tiefes Verständnis für die Lücken im Weltgebäude mischen ... Das österreichische Feuilleton schrak verblüfft aus seinem Lamento über die Krise der österreichischen Literatur hoch, weil es nicht damit gerechnet hatte, in Taschenbuch-Krimis eine österreichische Literaturhoffnung zu entdecken.“ (Neue Zürcher Zeitung)
„Kalter Mord und Heißenbüttel ... Wolf Haas parodiert das Krimi-Genre und das österreichische Wesen bis zur Kenntlichkeit. ´Jetzt aber interessant´: Seine Romane sind auch herrliche Spiele mit den Polen Sinn-Unsinn, Logik-Absurdität.“ (Süddeutsche Zeitung)
Allgemein zu Wolf Haas' Werken:
„So schön wie Haas hat lange keiner hingelangt.“ (Spiegel Kultur extra)
„Wolf Haas schafft ganz unprätentiös den Spagat zwischen Spaß und Kunst. Aber wie! Haas ist Österreichs bester Krimiautor, und zwar mit Brief und Siegel.“ (profil)
„In Haas´ Sprache paaren sich das Artifizielle und das Ordinäre auf eine unnachahmliche Weise und bringen einen Typus Gebrauchsliteratur hervor, der zur Zeit in der österreichischen Literatur konkurrenzlos ist.“ (Format)
„Der Erzähler und der Detektiv – beim österreichischen Schriftsteller Wolf Haas bilden diese beiden Romaninstanzen ein ungleiches Paar. Schwatzhaft, sprunghaft, gönnerhaft der eine – nicht der Schnellste, bedächtig der andere. Gegensätze kommen also in diesen Krimis sehr schön zusammen, und das macht ihren ganz eigenen Reiz aus.“ (die tageszeitung)
„Komischer war der Krimi nie, intelligenter nur selten. Der Ösi Haas ist schlicht die Krimi-Entdeckung der letzten Jahre.“ (Die Woche)
„Wolf Haas kann sehr schöne Sätze darüber schreiben, wie es im Leben ist. Das heißt: wie es im Leben sein könnte, wenn die Menschen tatsächlich so sprechen würden, wie Wolf Haas es ihnen in den Mund hinein schreibt. Mit seiner ebenso präzis-banalen wie abgefeimten Kunst-Umgangssprache ist Haas der mit Sicherheit relevanteste österreichische Autor.“ (Der Standard)
„Wolf Haas schreibt schlicht und einfach die besten Krimis in Deutschland.“ Denis Scheck, (Druckfrisch)
„Das ist große Literatur!“ (Moritz Baßler: Der deutsche Pop-Roman. C. H. Beck, 2002)
„Große Kunst und beste Unterhaltung.“ (Die Woche)
„So schön wie Haas hat lange keiner hingelangt.“ (Spiegel Kultur extra)
„Verdammt gut.“ (Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt)
„Das ist nichts für zarte Gemüter. Für alle anderen ist es ein Hochgenuß.“ (Der Tagesspiegel)
„Haas gehört gelesen!“ (TZ, München)
„Haas denkt sich wunderbare Sachen aus.“ (Südwestfunk)
„Im Grunde genommen liest sich zur Zeit nichts so vergnüglich wie der neue Wolf Haas, außer natürlich ein alter Wolf Haas.!“ (Der Falter)
„In Haas’ Sprache paaren sich das Artifizielle und das Ordinäre auf eine unnachahmliche Art und Weise und bringen einen Typus Gebrauchsliteratur hervor, der zur Zeit in der österreichischen Literatur konkurrenzlos ist.“ (Format)
„Soviel Spaß, Weisheit und Spannung um einen wohlfeilen Preis, das gibt’s normal gar nicht.“ (Der Standard)
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