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TOP TEN |
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Ideale
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von Julia Friedrichs
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Belletristik |
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Richard Clark ist neunzehn Jahre alt, kreist am liebsten um sich selbst, und wenn er gerade nicht an Sex denkt oder selbst Hand anlegt, dröhnt er sich mit Drogen jeglicher Art zu.
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Große Aufregung in der Sigmund-Freud-Nervenklinik in Graz: Einer der Hoffnungslosen, ein Selbstmörder, ist aus dem Koma noch einmal zum Leben erwacht. Doch warum weigert sich dieser Simon Brenner, ein
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Seit zwanzig Jahren lebt Marietta in der ereignislosen Idylle eines Hamburger Vororts. Abenteuer erlebt sie nur in den Geschichten, die sie nachts auf dem Sofa erfindet.
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Wenn an Worten Blut klebt ... Boston, 1865. Ein Serienmörder geht um. Nur die Mitglieder des Dante Clubs ahnen, dass es für seine bestialischen Morde ein Vorbild gibt: Dantes „Inferno“.
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„Cohé nennen wir den Vogel auf Martiniqe. Seine Federn sind schwarz und blutgefleckt
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Dieses Buch handelt von glücklichen Menschen. Von Menschen, die sich frei und leicht fühlen. Jedem von ihnen ist es gelungen, sich von schwerem Ballast zu befreien.
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Madame Salernes ist eine anständige Frau. Sie hat ihrem Mann, einem Pariser Bankdirektor, zwei Kinder geschenkt,
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Lily will einen Tapetenwechsel. Als ihr der junge Architekt Marcus auf einer Ausstellungseröffnung Avancen macht und ihr ein Zimmer in seinem Loft anbietet, kann sie nicht widerstehen:
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William Trevor ist
einzigartig – unbeirrbar darin, das Gewöhnliche und Vertraute immer wieder verblüffend
und neu erscheinen zu lassen.“
The Irish Times
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Tatsächlich – als der Verleger André Deutsch 1971 Hanffs Briefwechsel mit dem Londoner Buchhändler Frank Doel in England herausgibt, kann sich die Autorin endlich zu dem Besuch durchringen,
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Viele wollen das ewige Leben. Monsieur Jacob will lieber sterben können. Und Anabel will unbedingt einen Mord verhindern.
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Charlotte, eine Frau um die sechzig, ehemalige Schauspielerin und eine geachtete Persönlichkeit ihres Landes, wird von dessen allein regierender sozialdemokratischer Partei aufgefordert, als Bundespräsidentin zu kandidieren
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Ausgeträumt – der Traum von der idealen Gesellschaft?
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„Scheren zu Schreibmaschinen!“, forderte die tageszeitung.
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„Sie sind und bleiben ein Junge, der Geschichten erzählen will“ – so ist Henry, die Hauptfigur in Siegfried Lenz’ lang erwartetem neuen Roman.
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Helene Hanffs Bücher, zwei „Schätze“, endlich vereint in einem Schmuckschuber
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Ein Junge wird ohne eigenes Verschulden zum Mörder. Edna O’Briens Roman ist die
erschütternde Chronik eines Verbrechens aus Leidenschaft.
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Zwischen zwei politischen Systemen und zwei Frauen
spielt sich Anteks Leben ab, bis die
Staatssicherheit ihn zur Flucht nach Deutschland zwingt
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Walter Helmut Fritz’ Lyrik nahm, wie es Karl Krolow beschrieb, eine „Entwicklung von ruhiger Konsequenz“.
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Erfolgsautorin, feministische Ikone, Teufelsweib: Fay Weldons Gesichter sind fast so zahlreich wie ihre Romane.
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Vampir Louis Pointe de Lac leidet Höllenqualen, denn er fühlt sich immer noch schuldig am Tod des Vampirkindes Claudia.
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Schön und melancholisch wie eine Elegie von Rachmaninoff:
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Annika Bengtzon steht gerade mit gepackten Taschen
in der Tür, um mit Thomas und ihren beiden kleinen Kindern zu einem Kurzurlaub aufzubrechen, als das Handy klingelt:
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Abseits jeglichen gesellschaftlichen Lebens fristen die Schwestern Charlotte, Anne und Emily mit ihrem Vater auf der Gefängnisinsel Coldwater ein ereignisloses Dasein.
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Sachbücher |
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