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"Die vielen Leben, die sich um Henry ranken, und der Mut des Autors, ihnen gerecht zu werden, machen aus einem sehr guten Plot ein großartiges, tief berührendes Buch (...) kein Faden endet im Nirgendwo, immer nimmt sich Jones die Zeit, Geschichten zu Ende zu führen und knüpft so einen Teppich, der immer dichter und farbenprächtiger wird." (STERN)
"Ja, Ton. Ja, Farbe. Ja, Stoff. - So steht es am Ende von Edward P. Jones Roman, und, keine Frage, hier beschreibt der Text ganz ohne falsche Bescheidenheit sich selbst. Ja, Ton. Ja, Farbe. Ja, Stoff. Dieser Roman ist seinen Pulitzer wert - es hätten auch zwei sein dürfen." Als "Wunderwerk" und "Meisterstück" beschreibt der Rezensent Wieland Freund das Buch und lobt außerdem die "famose Übersetzung". (Die Welt /Literarische Welt)
"(Der Roman) ist ein erbarmungsloses Meisterwerk, das lakonisch Opportunismus, Verrat, Gewalt und Inhumanität zur Sprache bringt". (Welt am Sonntag)
"Der Herr der Hölle - Über Schwarze, die selber Sklaven hielten, hat der Amerikaner Edward P. Jones einen grandiosen Roman geschrieben." Marianne Wellershoff findet im Roman "unglaubliche, farbige und lebendige Beschreibung all jener Menschen und Schicksale, die mit der Plantage verbunden sind". (Der SPIEGEL)
"Ein Bündel von Geschichten verarbeitet Jones, jede für sich birgt Stoff für einen ganzen Roman". (FOCUS)
Jones webt "mal vorausgreifend, mal zurückblickend - ein delikates Geflecht mitreißender Schicksale (...) eine Meisterleistung, die allein schon durch ihre präzise Sprache besticht." Jones schreibe "mit Passion, brutaler Ehrlichkeit und bitterer Ironie (...) Kritiker vergleichen ihn mit William Faulkner und Toni Morrison." dpa (05.08.)
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