" ...flott und forsch geschrieben..." Frankfurter Rundschau, 6.12.2011 "In einem leicht lesbaren Plauderton gehalten, geht Goeller dem Mythos des flötenden und sogar Sinfonien komponierenden Monarchen [...] auf den Grund." Börsenblatt, 1.12.2011 "Das höfische und private Leben des Preußenkönigs beschreibt am detailliertesten der Journalist Tom Goeller." Nordsee-Zeitung, 24.12.2011 "... das Buch von Tom Goeller bestätigt die Vorstellung, dass jede Zeit ihre eigene Geschichtsschreibung anstrebt. [...] Was sagt uns Friedrich heute? Was können wir anfangen mit den Episoden aus dem doch sehr fernen 18. Jahrhundert?" DeutschlandRadio Kultur, 1.1.2012 "Das ist spannend geschrieben." Hörzu, 30.12.2011 "In der Hauptsache liefert Goeller aber ein facettenreiches Bild, in dem der Charakter des Monarchen und seine Zeit lebendig werden." Märkische Allgemeine Zeitung, 7./8. Januar 2012 "[Das Buch 'Der Alte Fritz']geht in alle Richtungen. Auch natürlich ein hochpolitisches Buch. Ein sehr, sehr interessantes geschichtliches Buch. (...) Das Buch ist nur zu empfehlen." "tv-Berlin" und rheinmaintv", 11. Oktober 2011
"... kann Goeller manchmal mit schönen historischen Geschichten auftrumpfen". Der Standard, Wien, 13. Januar 2012 "Eine gut zu lesende Biografie, die nicht in die übliche Sprachstarre von Historikern verfällt." G -Geschichte, 2/2012 "... lohnenswerte Lektüre." Glaube + Heimat, 22. Januar 2012 "Das ist wahrlich eine lebendige Vermittlung von Geschichte." hamburger-medienschaufenster.de, 21. Januar 2012 "... eine der lesenwertesten Biografien hat der Journalist Tom Goeller geschrieben ..." Nordsee-Zeitung, 23.1.2012 "Dazu erzählt der Autor recht spannend ganz 'gewöhnlich' die Geschichte des Menschen Fritz und des Monarchen und seiner Taten." P.S. Stadtzeitung Zürich, 2.2.2012 "Tom Goeller versucht, aus dem 'großen' den 'normalen' Friedrich herauszufiltern."NRZ Niederrhein, 3.12.2012 "Der Autor hat nicht nur viel informatives Material zusammengetragen, er präsentiert es auch in einem wunderbaren leichten Plauderstil, lebendig, gelegentlich ironisch und daher gut lesbar." Deutsche Welle.de, 10.2.2012
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