"Der zu Recht preisgekrönte Roman fasziniert durch seine kristalline Sprache, die komplizierte Gedankengänge und phantasiereiche Bilder der an sich schlichten Geschichte zu einem menschlichen Drama einer unmenschlichen Zeit verdichtet." Die Tagespost, 12.6.2010 "Intensiv und feinsinnig baut Norma Huidobro diese sich zuspitzende Situation auf - bis zur Eskalation." ZuHause Wohnen, Mai 2010 "weibliche Perspektive trifft männliche Diktatur" taz, 18.3.2010 "von großer sprachlicher Intensität" Welt der Frau, Juli 2010 "ein feinsinnig-psychologischer Roman" Preußische Allgemeine Zeitung, 20.5.2010 "Ihre reiche Sprache behält auch in drastischen Phasen der Handlung ihre üppige Ruhe." Bielefelder, Mai 2010 "mit äußerster Kunstfertigkeit eingesetzte und keineswegs arme Sprache, die viele Tonlagen beherrscht und auch in den drastischen Phasen der Handlung ihre üppige Ruhe behält" Katharina Döbler, Deutschlandradio Kultur "ein leises und sprachlich sehr schönes Buch" amazon.de, 29.3.2010
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