Pressestimmen zu 'Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe' "Witzig, fantasievoll, genial!" Cosmopolitan, März 2011 "...gute Literatur, aber auch richtig gute Unterhaltung!" Buchmarkt, Nr. 4/2011 "ein furioses Erzählstück"! "Das gemischte Doppel", NDR "Ein bemerkenswertes Debüt, 'großartig komponiert.'" Deutschlandfunk "grandios" Sächsische Zeitung, 9.7.2011
"ein Buch, das ebenso unterhaltsam ist, wie es nachdenklich zurücklässt." NDR 1, 30.3.2011 "Das ganze, knapp 140 Seite lange Büchlein ist wunderbar gelungen und erscheint wahlweise wie eine perfekt gegossene Skulptur oder eine formvollendet komponierte Sonate." Hamburger Abendblatt, 24.3.2011 "... fasziniert - mit seiner Sprache ebenso wie mit dem Erzählten." ka-news.de, 1.4.2011 "Scharniggs Stärken sind der schräg gestellte Blick, der zu leisen Pointen führt, und der Blick des Liebenden, der in Kleinem Großes entdeckt, auch in kleinen Worten: 'Das Paprikahendl warf mich um', sagt Ich-Erzähler Nikol Nanz. 'Ein ungeheures Wort, wie eine neue Sonne, die über meinen Wortbergen aufging, von dort zwischen die Sätze aus Granit und Gletschereis strahlte, sich durch die Ausdrücke wühlte, mit denen Bergsteiger ihre Arbeit benennen.' " Spiegel online, 7.3.2011 "Der Debütroman von Max Scharnigg ist ein literarischer Gipfelsturm." ORF.at, 24.3.2011 "...ein wundervolles Büchlein." Kreiszeitung, Syker Zeitung, 30.3.2011 "...wunderbar bizarres Kabinettstück von Max Scharnigg." Zuhause wohnen, Nr. 4 / 2011 "...erzählerisches Bravourstück..." NZZ online, 19.3.2011 "In seinem Debütroman inszeniert der Autor und Kolumnist ("Hauptsatz") Max Scharnigg ein Wunderkammerspiel, das den Leser erst unter eine dunkle Treppe, dann über die Eiger-Nordwand und schließlich wieder in den zweiten Stock zur geheimnisvollen Wohnungstür mitnimmt." Süddeutsche Zeitung, " ...einfühlsame und fesselnde Sprache..." Langeleine.de, 21.3.2011 "Phantastisch. Kafkaesk. Skurril." Alles München, Mucbook.de, 24.3.2011 "...leichtfüßig, so ohne gestelzte Dramatik, so sprachverliebt und locker erzählt..." ORF - Ö1, Ex libris, 20.3.2011 "...meisterlich." Die Rheinpfalz, 26.2.2011 "...gelungenes Debüt." Kölner Stadt-Anzeiger, 19./20.2.2011 "Zauberhaftes Debüt" Lausitzer Rundschau, 4.4.2011 "... wir zählen uns zu Scharniggs Seilschaft." Wiener, April 2011 "Max Scharniggs Roman lockt den Leser in eine litararische Wunderkammer..." Westdeutsche Zeitung, 18.3.2011 "Wunderschön skurril." HörZu, 18.2.2011 "Es lohnt sich!" Vital, März 2011 "Ungewöhnlich und zauberhaft: Max Scharniggs Debüt überzeugt" Tiroler Tageszeitung "Eine Kletterroute wie das Leben: Der Debütroman von Max Scharnigg ist ein literarischer Gipfelsturm." ORF FM4 "eine surreale, einzigartige Geschichte ..." Kärntner Tageszeitung, 8.4.2011 "Erstaunlich und lesenwert..." Badische Zeitung, 30.4.2011 "Zauberhafte Abenteuer im Kopf" nnp, 18.4.2011 "Die schlicht anmutende Sprache von Scharnigg, der wie sein Held ebenfalls als Journalist arbeitet, ist äußerst humorvoll - ein absurd-komischer Lesespaß nicht nur für Natur-Kletterer." Ruhr Nachrichten, 4.7.2011 "Max Scharnigg schafft es, den Leser hineinzuziehen in diese Erzählung ohne Bodenhaftung, ihn am Seil festgezurrt auch auf einer bisher nicht begangenen Route weiterzuführen." Meier - Das Stadtmagazin, Juli 2011 "...eindrucksvoll, skurril und poetisch." Servus - Studentenwerksmagazin, September 2011 "...sehr lesenswert." Media-Mania.de, 31. August 2011 "...ein sprachlich glänzendes, reifes und trotz des manieriert wirkenden Stoffes gänzlich unprätentiöses Romandebüt" Wilhelmshavener Zeitung, 5.8.2011 "Max Scharnigg schafft es, den Leser hineinzuziehen in diese Erzählung ohne Bodenhaftung, ihn am Seil festgezurrt auch auf einer bisher nicht begangenen Route weiterzuführen." WeiberDiwan, Heft 1, 2011 "Es ist ein Aufstieg mit Tiefgang, den Max Scharnigg in seinem Romandebüt beschreibt." Kieler Nachrichten, 19.10.2011
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