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TOP TEN |
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Ideale
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von Julia Friedrichs
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Erika Riemann, geboren 1930 in Mühlhausen/Thüringen, verbrachte die Jahre 1946 bis 1954 in Gefängnissen und Lagern wie Bautzen, Sachsenhausen und Hoheneck, weil sie ein Stalin-Porträt mit einer Schleife »verziert« hatte. Nach der Haftzeit arbeitete sie in vielen Jobs, führte drei Ehen und brachte drei Kinder zur Welt. Seit Erscheinen ihres Buches Die Schleife an Stalins Bart (Hoffmann und Campe, 2002) bildet die Aufklärung gegen das Vergessen und für Völkerverständigung, insbesondere mit Russland, den Schwerpunkt ihrer Arbeit. Sie ist als vielfach angefragte Autorin zu Gast bei Lesungen und öffentlichen Zeitzeugengesprächen, in Talkshows, Schulen und Gedenkstätten. Für ihr »Engagement für Freiheit und Demokratie und für die Aufarbeitung des SED-Unrechts« wurde ihr 2009 das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens verliehen. www.erikariemann.de
Bücher von Erika Riemann bei Hoffmann und Campe:
2010: Stalins Bart ist ab
2002: Die Schleife an Stalins Bart
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BÜCHER |
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Stalins Bart ist ab
Erika Riemann
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Wie geht man mit Traumata und den inneren Verletzungen um, die sie angerichtet haben? Die Antwort: ... |
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BÜCHER |
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Die Schleife an Stalins Bart
Erika Riemann
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Die Geschichte einer gestohlenen Jugend und einer Befreiung aus den Mauern des Schweigens. „Ich ... |
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PRESSESTIMMEN |
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Stalins Bart ist ab
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"Diesem zweiten Buch von Erika Riemann (...) können nicht genug Leser gewünscht ... |
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