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"'Kain' ist eine mit leichter Hand geschriebene Geschichte, die brillante ironische Passagen aufweist und sich mit großer Souveränität durch die Bibel bewegt." Die Welt, 27. August 2011 "Kains Brudermord ist ein schwerer, bedeutungsvoller Stoff, den Saramago allerdings mit einer virtuosen, anstrengungslosen Lässigkeit bewältigt, wie sie nur ganz großen und sehr alten Autoren vorbehalten ist." Süddeutsche Zeitung, 29. August 2011 "Mit Phantasie, Ironie und einem Schuss Boshaftigkeit führt der große Romancier die göttliche Allmacht ad absurdum." Spreeradio, 23. August 2011
„Stetig die Stilregister wechselnd, die Grenzbereiche von Ernst und Humor, von Nüchternheit und Agitation, von Reflexion und Erzählfreude auslotend, erreicht Saramago bei aller Polemik eine fragile Heiterkeit, die sich stets des drohenden Abgrunds bewusst ist.“ FAZ, 16. August 2011
„Der Meister präsentiert die Schauplätze des Alten Testaments in farbenfrohen Tableaus. Er entlarvt so manche Bibelgeschichte als Nonsens, manch andere schreibt er einfach um.“ Deutschlandradio Kultur, 16. August 2011
„’Kain’ ist eine sarkastische Abrechnung mit dem Christentum und mit dessen scheinheiliger Philosophie, deren Übel für den Autor schon in der Wurzel steckt - also in der Heiligen Schrift.“ Falter, 24. August 2011
„In seiner lebendig geschriebenen, von feiner Ironie durchzogenen Erzählung pickt Saramago die gewalttätigen Seiten der christlich-jüdischen Überlieferung heraus.“ Main-Post, 17. August 2011
„José Saramago ist ein Meister der Parabeln und Allegorien - hier lebt er sie noch einmal aus in einer göttlichen Komödie , die als Film zur Klamotte geraten könnte, in der Sprache des Schriftstellers aber als kraftvolle Satire überzeugt, randvoll mit Ideen, irrwitzig im Detail.“ Hannoversche Allgemeine, 17. August 2011
„Saramagos letzter Roman "Kain" ist der laute Abgang eines großen Schriftstellers…“ Rheinische Post, 21. Juli 2011 "...ein mitreißender Aufstand in Buchform ..." Nordwest-Zeitung, 26. August 2011 "...kraftvolles, provozierendes Vermächtnis." Der neue Tag, 6. September 2011 "Wer einmal Saramago gelesen hat, kann schlechtere Schreiber nur noch schwer aushalten. Aber dieses Opfer ist der Portugiese wert." readme.de, 22. September 2011 "Saramago erzählt mit all seinem Können von Kain, mit aller Ironie, allem Humor, aber auch aller Wut, zu der er fähig war." Buchkultur, Oktober 2011 "...ein kluger, kleiner philosophischer Roman..." WDR 3, 24. August 2011 "Mit beißendem Witz und böser Ironie schreibt der bekennende Atheist Saramago das Alte Testament um. [...] Dieser Mann kann selbst unterhaltsam über die Bibel schreiben." Freie Presse Chemnitzer Zeitung, 16. August 2011 „Unterhaltsam, göttlich frech und lustig böse […] eine Art Roadmovie durch Raum und Zeit des Alten Testaments zwischen Paradies und dem Tanz ums Goldene Kalb. ... Wendungs-, witz- und emotionsreich läuft die Geschichte munter […] einem knalligen Ende zu.“ Literatur Aktuell, 25. November 2011 "Portugals bedeutendster Romancier hat seinen Lesern mit seinem letzten Werk ein kraftvolles, provozierendes Vermächtnis hinterlassen." Buch aktuell, 6. September 2011
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