Pressestimmen zu „Kindheitsroman“ von Gerhard Henschel „Henschel leistet riesige Erinnerungsarbeit und schafft eine eindrückliche Mentalitätsgeschichte dieser vermieften und verklemmten Epoche in der das Kindsein so einfach nicht war. […] Köstlich unterhaltsame Lektüre.“ Schweizer Familie „Der „Kindheitsroman“ ist ein Wunderwerk, zutiefst anrührend und ebenso komisch. […] Der Strom der Erinnerung verbirgt ein Meisterstück literarischer Inszenierung.“ Die Tageszeitung „Aber während man […] weiterliest, […] gerät man in die Schwingungen eines ausgetüftelten, doch höchst lebendigen Rhythmus, in einen Groove aus Abenteuer und Routine, aus Stolz, Stolpern und den Niederlagen eines Kindes.“ DIE ZEIT, Literatur „[Der „Kindheitsroman“] ist ein Produkt deutscher Wertarbeit, Old Economy.“ Süddeutsche Zeitung „Wer die beiden großen Romane Gerhard Henschels liest, nimmt nicht nur an einem spannenden Erzählexperiment teil, sondern taucht tief ein in die Alltags- und Mentalitätsgeschichte der alten Bundesrepublik.“ Freitag „Henschel hat sein hervorragendes Buch nicht nur seinem sprachlichen Einfühlungsvermögen und seinem Sprachwitz zu verdanken. Sondern auch seinem Mut und seiner Konsequenz die Hauptfigur genau das wahrnehmen […] zu lassen, was dem jeweiligen Alter entsprechen dürfte.“ Rhein-Zeitung „Beim Lesen wird einem warm ums Herz.“ Hamburg:pur „Die Geschehnisse sind durch und durch unspektakulär. Und doch liest man das Buch atemlos.“ Märkische Allgemeine Zeitung „Zusammen ergeben [„Die Liebenden“ und „Kindheitsroman“] eine tief berührende Chronik deutschen Familienalltags von unvergleichlicher Intensität und Ehrlichkeit.“ Lesart (A) „Sehr authentisch schreibt Henschel im jugendlichen Ton der damaligen Zeit, weiß dabei auch um die Redensart, die Eltern damals zu sagen pflegten, wenn die Jungs mal nicht so nach der Spur liefen.“ Stuttgarter Nachrichten „Für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Erinnerungsarbeit bekommt Gerhard Henschel die Bestnote.“ Die Weltwoche (CH) „Was Henschel schildert, ist eben eine normale [Kindheit]. Das ist Alltag, der durchschnittliche, der belanglose, das was Leben ausmacht. In ihn eintauchen zu können macht […] das große dieses Buches aus.“ Westfalenpost „Toll geschrieben, mit Gefühl, Traurigkeit und Witz“ Express, Köln
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