"Ein einzigartiges Romanprojekt ist Gerhard Henschel bereits jetzt gelungen, und spätestens in zehn Jahren - diese nicht all zu kühne Prognose sei gewagt - wird es dafür Literaturpreise regnen." Rainer Moritz, Deutschlandradio Kultur, 29.11.2010 "Henschels Roman ist ein Buch zum Zurückblättern und Kopfschütteln. Weil alles ganz genau so war." FAZ, 27.11.2010 "Winterabende gewitzter Lektüre sind gesichert (...) Diese aus etwa zweitausend Miniaturen collagierte Familiensaga ist noch in der Typografie ein Abbild der Fetzen, die selbst in einem normalen Haushalt immerzu fliegen." Dieter Hildebrandt, Die Zeit, 25.11.2010 "Wer damals groß wurde, wird sich an ähnlich erschreckende und köstliche Erlebnisse erinnern - alle anderen zucken unter dem kräftigen Pointengewitter, das unfassbar witzig die Absurditäten der Familienhölle vorführt. Henschel ist der satirischste Realist unter den deutschsprachigen Autoren." Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 24.11.2010 "hier ist ein scharf beobachtender Meister intelligenter, einfallsreicher und witziger Erzählkunst am Werk" Westfälische Rundschau, 12.10.2010 en Zeitgeist der späten 70er fängt Henschel gewissermaßen per literarischer Rasterfahndung ein." Kölnische Rundschau, 18.11.2010 "wie sich die späten Siebziger anfühlten, das kommt gut rüber" Berliner Morgenpost, 1.10.2010
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