Hoffmann und Campe Verlag GmbH
Samstag, 11. Februar 2012  
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Die Maske 1. Die Maske

von Siegfried Lenz
2. Zug um Zug
  von Helmut Schmidt
3. Ideale
  von Julia Friedrichs
4. Wintzenried
  von Karl-Heinz Ott
5. Redet Geld, schweigt die Welt
  von Ulrich Wickert
6. Der Poet der kleinen Dinge
  von Marie-Sabine Roger
7. Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich
  von Kjersti A. Skomsvold
8. Schandweib
  von Claudia Weiss
9. Bastard
  von Patricia Cornwell
10. Der alte Fritz
  von Tom Goeller

Martina Gedeck


Martina Gedeck, in München geboren, wuchs in Landshut und in Berlin auf. Nach einigen Semestern Germanistik und Geschichte absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der Berliner Max-Reinhardt-Schule und debütierte am Frankfurter Theater am Turm. Es folgten Engagements am Deutschen Schauspielhaus und den Kammerspielen in Hamburg, dem Basler Schauspielhaus und dem Schauspiel Frankfurt, unter so namhaften Regisseuren wie Wilfried Minks und Michael Bogdanov. Seit 2005 spielt sie am DT Berlin die Minna von Barnheim, Regie Barbara Frey.
Ihre Filmkarriere begann 1988 mit Dominik Grafs „Die Beute“. 1995 erhielt sie für ihre Darstellung einer buckligen Außenseiterin in Jo Baiers „Hölleisengretl“ den Bayrischen Fernsehpreis. Für ihre Serafina in Helmut Dietls „Rossini“ (1997) und ihre herrlich verschlampte Fleischergattin Lilo in „Das Leben ist eine Baustelle“ (Regie Wolfgang Becker) erhielt sie 1997 den Deutschen Filmpreis. Im nächsten Jahr folgte der Grimme-Preis. 2002 erhielt sie den Deutschen Filmpreis für ihre betörende Martha in „Bella Martha“ und war für den Europäischen Filmpreis nominiert. In Markus Imbodens „Hunger auf Leben“ verkörperte sie die tragische Figur der Schriftstellerin Brigitte Reimann und wurde dafür mit dem Deutschen Fernsehpreis 2004 ausgezeichnet. Zuletzt beeindruckte sie auf der Leinwand in Oskar Roehlers „Elementarteilchen“, „Sommer 04“ von Stefan Krohmer und „Das Leben der Anderen“ von Florian Henckel von Donnersmarck. In Robert de Niros „The good Sheperd“ verkörpert sie eine Spionin im Nachkriegsdeutschland, das Ensemble wurde mit dem Silbernen Bären 2007 ausgezeichnet.
Darüber hinaus ist Martina Gedeck in vielen Hörspielproduktionen und Lesungen zu hören, wie u. a. in den Schumann Briefen „Songs and Letters“, in „Kleine Leute“ von Ödon von Horvath, „Geschichten vom Lieben Gott“ von Rainer Maria Rilke, „Walsungenblut“ von Thomas Mann und „Angst“ von Stefan Zweig.

 



Hörbücher von Martina Gedeck bei Hoffmann und Campe:
  2007: Ruhelos (als Sprecher)
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Ruhelos

Ruhelos
William Boyd
Ein Spionageroman und ein literarisches Meisterwerk.   ...
 
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