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»Der unangefochtene Meister der Short Story.« Frankfurter Allgemeine Zeitung Vor vier Jahren saß Mallory noch gemeinsam mit seiner Frau in Harry’s Bar in Venedig. Inzwischen ist ihre Krankheit so weit vorangeschritten, dass sie ihn zuweilen nicht einmal mehr erkennt. Die einzige Brücke zwischen ihnen ist das Canasta-Spiel, bei dem er sie absichtlich gewinnen lässt, um ihr einen Augenblick des Glücks zu bescheren. Es sind Momentaufnahmen wie diese, die William Trevor immer wieder auf unvergleichliche Weise einzufangen versteht. Dabei stellt er die unterschiedlichsten Menschen in den Mittelpunkt seiner Erzählungen. Mal sind es Halbstarke, die in ihrem Geltungswahn jedes Maß verlieren, mal zwei Erwachsene, die es für eine gute Idee halten, eine Patchworkfamilie zu gründen, aber an ihren Kindern scheitern; dann wieder gerät eine alte Frau in einen quälenden Konflikt, weil sie gegen den Willen ihres sterbenden Mannes dem Wunsch ihrer Nachkommen zustimmt, Heim und Hof zu verkaufen. Ob es um Liebe, Familie, Tod oder den Widerstreit zwischen Tradition und Moderne geht: Stets erzählt Trevor in seinen tief bewegenden Geschichten über die Zerbrechlichkeit des Glücks. »Ein souveräner Erzähler und Stilist.« Süddeutsche Zeitung
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PRESSESTIMMEN |
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Mogeln beim Canasta
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"William Trevor, der große irische Erzähler, ist ein Meister dain, mit wenigen ... |
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PERSON |
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Hans-Christian Oeser
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Hans-Christian Oeser, geboren 1950 in Wiesbaden, lebt als Übersetzer und Herausgeber in Dublin. ... |
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William Trevor
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William Trevors umfangreiches Werk umfasst Romane und Erzählungen und wurde mit zahlreichen ... |
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