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Noch einmal: Lichtblicke und Gedankenblitze von Peter Rühmkorf. Das Alter mochte Peter Rühmkorf milder gestimmt haben, doch seine Zweifel waren nicht geringer geworden: »Manches wird zierlicher, manches brutaler, allseits genierlicher: Dein Feld wird schmaler. Früher die ganze Flur dir zu Belieben, fast eine Furche nur ist dir geblieben.« Als Aufklärer und als Sinnenmensch hat Rühmkorf die melancholischen Schwankungskurven seiner Existenz in virtuosen Versen bemessen. Mit witzbewehrter Lebenslust lesen Peter Rühmkorf, Joachim Kersten und Stephan Opitz. Musik: Michael Naura, Wolfgang Schlüter und Herbert Joos. »Rühmkorfs gesammelte Blätter vom Paradiesvogelbaum beweisen, dass Dichtung ein Genre ist, das alle angeht.« Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung.
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Hörprobe:
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HÖRBÜCHER |
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Jazz & Lyrik
Peter Rühmkorf
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Wer von Jazz & Lyrik spricht, meint auch Peter Rühmkorf. Und mitgemeint sind Michael Naura ... |
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PERSON |
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Peter Rühmkorf
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Peter Rühmkorf wurde 1929 in Dortmund geboren, arbeitete zunächst als Verlagslektor, dann ... |
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