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1936/37 unternahm der dreißigjährige Samuel Beckett eine Reise durch Deutschland; vornehmlich, um Kunst zu betrachten, aber auch, um seine Deutschkenntnisse zu verbessern. Seine erste und längste Station war Hamburg. Die German Diaries, die er während dieser Reise schrieb, wurden erst nach seinem Tod 1989 gefunden. Nur das Hamburg-Kapitel dieser Tagebücher durfte 2003 in einer einmaligen Auflage von 150 Exemplaren in der Raamin-Presse von Roswitha Quadflieg erscheinen. In diesem Band präsentiert sie nun den Blick auf Hamburg aus den Augen des Dichters, angereichert mit eigenen Recherchen und zahlreichen, zum Teil hier erstmals veröffentlichten Fotos. Eine vergnügliche, erhellende, auch nachdenklich stimmende Zeitreise, die bis in die Gegenwart führt. www.beckett-in-hamburg.de
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