Matthias Politycki

Das kann uns keiner nehmen

Roman

Autor:
Matthias Politycki
Titel:
Das kann uns keiner nehmen
ISBN:
978-3-455-00926-2
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
04.03.2020
Verfügbarkeit:
lieferbar
16,99 (D)
16,99 (A)
21,00 (CH)
Am Gipfel des Kilimandscharo: Hans, ein so zurückhaltender wie weltoffener Hamburger, ist endlich da, wo er schon ein halbes Leben lang hinwollte. Hier, auf dem Dach von Afrika, will er endlich mit seiner Vergangenheit ins Reine kommen. Doch am Grunde des Kraters steht bereits ein Zelt, und in diesem Zelt hockt der Tscharli, ein Ur-Bayer – respektlos, ohne Benimm und mit unerträglichen Ansichten. In der Nacht bricht ein Schneesturm herein und schweißt die beiden wider Willen zusammen. Es beginnt eine gemeinsame Reise, unglaublich rasant und authentisch erzählt, wie das nur Politycki kann, gespickt mit absurden und aberwitzigen Abenteuern. Als sich die beiden schließlich die Geschichte ihrer großen Liebe anvertrauen, erkennen sie, dass sie mit dem Leben noch eine Rechnung offen haben. Doch der Tod fährt in Afrika immer mit, und nur einer der beiden wird die Heimreise antreten.
Autor:
Matthias Politycki
Titel:
Das kann uns keiner nehmen
ISBN:
978-3-455-00924-8
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
304
Erscheinungsdatum:
04.03.2020
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,70 (A)
29,90 (CH)
Am Gipfel des Kilimandscharo: Hans, ein so zurückhaltender wie weltoffener Hamburger, ist endlich da, wo er schon ein halbes Leben lang hinwollte. Hier, auf dem Dach von Afrika, will er endlich mit seiner Vergangenheit ins Reine kommen. Doch am Grunde des Kraters steht bereits ein Zelt, und in diesem Zelt hockt der Tscharli, ein Ur-Bayer – respektlos, ohne Benimm und mit unerträglichen Ansichten. In der Nacht bricht ein Schneesturm herein und schweißt die beiden wider Willen zusammen. Es beginnt eine gemeinsame Reise, unglaublich rasant und authentisch erzählt, wie das nur Politycki kann, gespickt mit absurden und aberwitzigen Abenteuern. Als sich die beiden schließlich die Geschichte ihrer großen Liebe anvertrauen, erkennen sie, dass sie mit dem Leben noch eine Rechnung offen haben. Doch der Tod fährt in Afrika immer mit, und nur einer der beiden wird die Heimreise antreten.
  • »Für diese gewaltige Vielfalt an Themen, Eindrücken, an Landschaftsbeschreibungen braucht Politycki keine 300 Seiten. Dazu erzählt er in einem schnurrigen, klaren und hervorragend lesbaren Stil, der einen von Beginn an packt.«
    Carsten Heidböhmer, stern.de, 19.03.2020
  • »›Das kann uns keiner nehmen‹ - ein vieldeutiger Romantitel, gerade in diesen Zeiten.«
    Knut Cordsen, BR Abendschau, 21.04.2020
  • »Dass Polityckis Erzählung trotz aller Männergefühligkeit ein lesenswertes Stück Literatur ist, liegt auch daran, dass sein Antiheld mit dem schönen Namen Hans ein Symbol für eine Gesellschaft ist, die sich weigert, erwachsen zu werden, und diese Realitätsflucht zur Tugend erhebt.«
    Cicero, 27.02.2020
  • »Matthias Politycki erzählt umstandslos und zügig, und das Gelingen von ›Das kann uns keiner nehmen‹ hat seine Ursache vor allem in den Dialogen.«
    Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 03.03.2020
  • »Ein packender Deutschland-Roman – erzählt vor einer afrikanischen Kulisse.«
    Peter Henning, Spiegel Online, 04.03.2020
  • »Sieben Jahre nach ›Samarkand Samarkand‹ ist nun mit ›Das kann uns keiner nehmen‹ ein neuer großer Roman erschienen, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre.«
    Frankfurter Neue Presse, 05.03.2020
  • »Man sollte um- und anders denken, auch mit Witz und Ironie. Polityckis Roman bietet eine vielversprechende Anleitung dazu.«
    Andreas Trojan, BR 2 Diwan, 29.03.2020
  • »Die Mehrgleisigkeit der Handlung, die meisterhaften dramaturgischen Brechungen und die schnelle Taktung des Buches machen ›Das kann uns keiner nehmen‹ zu einem wirklichen Meisterwerk.«
    Daniel Killy, Redaktionsnetzwerk Deutschland, 11.03.2020
  • »Besser kann hoch- und tiefsinnige Unterhaltungsliteratur nicht sein.«
    Andreas Puff-Trojan, Münchner Merkur, 22.04.2020
  • »Das ist ein Roman, der politische Stereotype ziemlich durcheinander wirbelt, dabei sehr vielschichtig ist, aber auch sehr unterhaltsam, immer wieder auch richtig witzig, also eine große Empfehlung für Afrikakenner und solche, die es werden wollen.«
    Dorothee Meyer-Kahrweg, hr2 Kultur, 28.04.2020
  • »Ein ganz brandaktuelles Thema.«
    Hamburg 1, 04.03.2020
  • »Das wird im typischen Politycki-Sound erzählt und ist, ganz bestimmt, ein ebenso großes wie an entscheidenden Stellen nachdenklich machendes Lesevergnügen.«
    Die Rheinlandpfalz, 04.03.2020
  • »Man kann eine Menge über Polityckis feinen, versponnenen, schneidend scharfen Humor sagen.«
    Jana Volkmann, Der Freitag, 05.03.2020
  • »Eine besondere Geschichte, besonders erzählt in einer besonderen Sprache, die dem Autor zu eigen ist. Sehr lesenswert - spannend, kritisch und berührend zugleich.«
    Ruhr Nachrichten, 29.04.2020
  • »Seine Tiefgründigkeit und Spannung gewinnt der Roman aus dieser Polarität, die bis zur letzten Seite überrascht.«
    General Anzeiger, 18.04.2020
  • »Ein Glücksfall.«
    Johannes Bruggaier, Südkurier, 22.04.2020
  • »Der Titel ist Programm: Wenn einem alles zu viel wird, versenke man sich in diesen unglaublich rasanten und authentisch erzählten Abenteuerroman«
    Buchhandlung Graff, Braunschweiger Zeitung, 01.04.2020
  • »Der packend erzählte und durchgängig unterhaltsame Roman beeindruckt durch starke Naturbeschreibungen, atmosphärische Dichte und farbige menschliche Charaktere.«
    Ronald Schneider, Rheinische Post, 06.04.2020
  • »Dass die Geschichte dann nicht in Kitsch abgleitet, liegt auch daran, dass Matthias Politycki die Klischees, mit denen er spielt, immer wieder bricht.«
    Alexander Grau, Cicero
  • »Unglaublich rasant und authentisch erzählt, wie das nur Politycki kann, gespickt mit absurden und aberwitzigen Abenteuern.«
    Buch-Magazin
  • »Ein Roman von einer grossen, menschlichen Tiefe - atmosphärisch und packend erzählt.«
    Luzia Stettler, SRF 2 "52 Beste Bücher", 21.06.2020
  • »Es ist ein großartiger Roman, wenn man wirklich mit dem Kopf, mit der Literatur reisen möchte.«
    Hauke Harder, Buchhandlung Almut Schmidt, 18.04.2020
  • »Sein neuester Roman ›Das kann uns keiner nehmen‹, bietet nun nicht nur Afrika als weiteren Hauptschauplatz, sondern führt auch Fiktion und Biografie so eng zusammen wie bislang noch nie.«
    Walter Buckl, Donaukurier, 18.03.2020
  • »Biografisch inspirierte, absurd komische Reise ins Herz Afrikas und die männliche Seele.«
    Hörzu, 13.03.2020
  • »Darüber hinaus erweist sich der Roman auch als Chronik einer am Ende geglückten Selbstbefreiung aus allzu lange festsitzenden Denkfesseln.«
    Peter Henning, Luzerner Zeitung, 25.06.2020
  • »Am Ende atmen wir tief aus und sehen dem Lauf der Dinge ein wenig geläuterter entgegen. Danke dafür, Matthias Politycki.«
    Jochen Marmit, SR2 Literatur im Gespräch, 13.05.2020
  • »Ziemlich-beste-Freunde-Bücher gefallen. Hat der Autor Stil, gefallen sie noch besser.«
    Peter Pisa, Der Kurier, 23.05.2020
  • »Es ist gerade der Sprachwitz, den Politycki in die pseudo-suheli-pidginbayrischen Dialoge der beiden Männer investiert, die Situations- und Typenkomik auch, die eine bunte, abwechslungsreiche, ja im besten Sinne unterhaltende Oberfläche des Romans schaffen und jene unbestreitbaren stilistischen Qualitäten dieses Schriftstellers erneut sichtbar werden lassen [...].«
    Markus Bundi, Wiener Zeitung, 20.06.2020
  • »Der Schriftsteller hat sich diesen packenden Plot famos ausgedacht und bestens bewältigt.«
    Bettina Ruczynski, Sächsische Zeitung, 13.03.2020
  • »Politycki erzählt wie ein begnadeter Flaneur vom Zauber Afrikas.«
    Stefan Gohlisch, Neue Presse, 26.05.2020
  • »Das ist eine zum Teil sehr tragische, dramatische Geschichte, aber sie ist auch so schön erzählt, das ist die Geschichte einer ganz großen, treuen Freundschaft, die auch über alles hinausgehen wird. [...] das ist schon eine sehr anrührende Geschichte.«
    Margarete von Schwarzkopf, Domradio Köln, 24.04.2020
  • »Der vielfach ausgezeichnete Matthias Politycki zählt seit langem zu den markantesten Erzählstimmen der deutschen Gegenwartsliteratur. ›Das kann uns keiner nehmen‹ ist ein lebenssatter Roman von verblüffender Aktualität.«
    Literaturhaus Hamburg
  • »›Das kann uns keiner nehmen‹ ist Matthias Polityckis bislang persönlichster Roman und zugleich eine Hommage an Afrika.«
    Reifegrad
  • »›Das kann uns keiner nehmen‹ ist [...] ein wunderbar erzähltes Buch, das einen großen Stilisten verrät. Es ist akkurat komponiert, souverän und mit sprachlich hoher Präzision erzählt.«
    Beat Mazenauer, Literaturkritik.de, 18.05.2020
  • »Matthias Politycki zählt zu den weltgewandtesten Autoren Deutschlands.«
    Kulturnews.de, 20.02.2020
  • »Ein Roman, der die unendlich traurige und brutale Wirklichkeit Afrikas und zur gleichen Zeit auch die große Lebensfreude und Leichtigkeit zeigt. Eine Ambivalenz, die oft schwer auszuhalten ist.«
    Julia Brabeck, Rheinische Post, 01.04.2020
  • »Politycki hat mit dieser Geschichte [...] einen so schillernd schönen wie herzzerfetzend traurigen Roman geschrieben, der bis zum letzten Satz mit Überraschungen aufwarten kann.«
    Eike Birk, Bielefelder, 07.04.2020
  • »Eine Liebeserklärung an Afrika.«
    Reinhard Tschapke, Literaturhaus Oldenburg, 22.04.2020
  • »Eine besondere Geschichte, besonders erzählt in einer besonderen Sprache, die dem Autor zu eigen ist. Sehr lesenswert - spannend, kritisch und berührend zugleich.«
    Beate Rottgardt, Hellweger Anzeiger, 05.05.2020
  • »Eine wunderbar und amüsant zu lesende Mischung aus atemberaubenden Landschaftsbeschreibungen, skurrilen Abenteuern, schrägen Begegnungen und außergewöhnlichen Typen.«
    Christian Huber, Wasserburger Stimme, 11.05.2020
  • »Ein wunderbares Buch, mit eben soviel Situationskomik wie Dramatik.«
    Sabine Bayer, Allgäuer Zeitung, 28.05.2020
  • »Es ist eine mischung aus Tragik und Lebenslust, aus bajuwarischer Direktheit und hanseatischer Verzagtheit, die den Roman so spannend, tiefgründig und lesenswert macht.«
    Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln
  • »Der großartige Stilist Matthias Politycki entführt seine Leser auf eine merkwürdige, faszinierende Reise zu sich selbst. Sehr zu empfehlen.«
    Karin Blank, Buchprofile/medienprofile
  • »›Das kann uns keiner nehmen‹ ist Matthias Polityckis persönlichstes Buch, mit tiefen Einblicken in die menschliche Seele, dicht erzählt in schönen Naturbeschreibungen und authentischen Begegnungen mit Land und Leuten.«
    Ralf Nestmeyer, Nürnberger Anzeiger, 30.06.2020
  • »Matthias Polityckis Tonfall changiert zwischen Martialität, tiefer Emotionalität und kurvenreicher Selbsterkundung.«
    Peter Mohr, Landshuter Nachrichten, 18.07.2020
  • »Politycki lässt sich fast liebevoll auf afrikanische Landschaften, Märkte, Hotels, Bars und ihre Menschen ein, und das alles ist absolut präzise und uneitel geschrieben.«
    Christian Gampert, Deutschlandfunk, 19.08.2020
  • »Er lässt die leisen Töne anklingen, eine Liebeserklärung an Afrika und an das Reisen.«
    Ina Fischer, Recklinghäuser Zeitung, 01.10.2020