Michel Abdollahi

Deutschland schafft mich

Als ich erfuhr, dass ich doch kein Deutscher bin

Autor:
Michel Abdollahi
Titel:
Deutschland schafft mich
ISBN:
978-3-455-00893-7
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Klappenbroschur
Produktart:
Buch
Seiten:
256
Erscheinungsdatum:
27.02.2020
Verfügbarkeit:
lieferbar
18,00 (D)
18,50 (A)
24,50 (CH)
Von Deutschlands „Super-Vorzeige-Migranten“ zum Hassobjekt der Rechten. Michel Abdollahi ist ein echter „Hamburger Jung“ – so dachte er jedenfalls von sich. Bis die AfD in die Parlamente einzog und die gesellschaftliche Debatte radikal veränderte. Auf einmal sind Menschen mit schwarzen Haaren „Vergewaltiger“ und „Kopftuchmädchen“, jeder Muslim ein „Bombenleger“. Zu Abdollahis Entsetzen werden solche Aussagen auch noch von einem Großteil der Medien und der demokratischen Parteien diskutiert, was erst recht dazu führt, dass sich der Hass voll entlädt. Michel Abdollahi erzählt davon, wie ihn sein deutscher Pass und seine scheinbar vorbildliche Integration heute nicht mehr vor rassistischen Übergriffen und Beleidigungen bewahren, zeigt aber auch, dass Aufgeben keine Option ist. --- „Der Gentleman-Journalist“ - Anja Reschke, Panorama. --- „Abdollahi bringt das Herumgeeier auf den Punkt, in das viele Deutschen geraten, wenn sie versuchen zu begreifen, dass das Land, in dem sie leben, sich geändert hat, und weiter ändern wird und muss.“ - Süddeutsche Zeitung.
Autor:
Michel Abdollahi
Titel:
Deutschland schafft mich
ISBN:
978-3-455-00894-4
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
27.02.2020
Verfügbarkeit:
lieferbar
14,99 (D)
14,99 (A)
18,00 (CH)
Von Deutschlands „Super-Vorzeige-Migrant“ zum Hassobjekt der Rechten. Michel Abdollahi ist ein echter „Hamburger Jung“ – so dachte er jedenfalls von sich. Bis die AfD in die Parlamente einzog und die gesellschaftliche Debatte radikal veränderte. Auf einmal sind Menschen mit schwarzen Haaren „Vergewaltiger“ und „Kopftuchmädchen“, jeder Muslim ein „Bombenleger“. Zu Abdollahis Entsetzen werden solche Aussagen auch noch von einem Großteil der Medien und der demokratischen Parteien diskutiert, was erst recht dazu führt, dass sich der Hass voll entlädt. Deutschland schafft mich ist ein erschütterndes Zeugnis einer Gesellschaft, für die rechtes Denken zunehmend normal wird, und in der Menschen mit Migrationshintergrund zu Hassobjekten geworden sind. --- „Der Gentleman-Journalist“ - Anja Reschke, Panorama. --- „Abdollahi bringt das Herumgeeier auf den Punkt, in das viele Deutschen geraten, wenn sie versuchen zu begreifen, dass das Land in dem sie leben, sich geändert hat, und weiter ändern wird und muss.“ - Süddeutsche Zeitung.
  • »Entstanden ist ein wirklich erschütterndes Zeugnis einer Gesellschaft, in der rechtes Denken immer mehr zur Normalität gehört.«
    WDR 3 Resonanzen, 27.02.2020
  • »Ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Debatte um Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.«
    Agnes Bührig, NDR Kultur, 03.03.2020
  • »Nach den Morden in Hanau erscheint sein Buch dringlicher denn je.«
    Simone Thielmann, WDR 5, 03.03.2020
  • »Darin verarbeitet Abdollahi [...] seine Erkenntnis, dass er, obwohl er doch Deutscher ist, nicht dazugehören soll. Er beschreibt, wie es sich anfühlt, ausgegrenzt, angefeindet, bedroht zu werden.«
    Kerstin Hellberg, Stern, 27.02.2020
  • »Er verliert bei all dem fast nie seinen Humor.«
    NDR Talkshow, 28.02.2020
  • »Endlich eine deutliche und kluge Replik auf »Deutschland schafft sich ab« von Thilo Sarrazin.«
    Andreas Krieger, BR Fernsehen, Kulturmagazin Puzzle, 27.04.2020
  • »›Deutschland schafft mich. Als ich erfuhr, dass ich doch kein Deutscher bin‹ […] ist als Buch eine persönlich erzählte, um Objektivität bemühte Abrechnung mit dem neuen Rechtsruck in Deutschland.«
    Sascha Krüger, Galore, 26.03.2020
  • »Dieses Buch aber ist ein Handbuch sozusagen, das wir lesen sollten. Es tut weh, aber wir müssen es lesen.«
    Frank Dietschreit, rbb kultur, 26.03.2020
  • »Bittere Wahrheiten, basierend auf erlebten Anfeindungen und gepaart mit Analyse schildert Michel Abdollahi (38) in ›Deutschland schafft mich‹.«
    Hamburger Abendblatt, 10.03.2020
  • »Buch der Stunde.«
    Bärbel Schäfer, Emotion
  • »Er hat ein kluges, engagiertes, teilweise auch bedrückendes Buch geschrieben, das vor allem "die Anständigen" in diesem Land wachrütteln und alarmieren will.«
    Sibylle Peine, Frankfurter Neue Presse, 11.03.2020
  • »Die Veränderung gesellschaftlicher Debatten, verbale Entgleisungen und der Einzug der AfD in die Parlamente haben den Hamburger [...] zum Schreiben einer persönlichen Chronologie veranlasst«
    Hamburger Abendblatt, 05.03.2020
  • »›Als ich erfuhr, dass ich doch kein Deutscher bin‹ lautet [...] der Untertitel seines neuen Buchs, dessen Premiere Michel Abdollahi nun in seiner Heimatstadt feierte: Mit Witz, Verve und Wut zeigte Abdollahi, wie radikal sich das Leben eines Menschen binnen weniger Jahre ändert, wenn er auf einmal für ›fremd‹ erklärt wird.«
    Katja Weise, NDR, 22.03.2020
  • »So sollen seine Erzählungen dem Umstand entgegenwirken, dass rechtes Gedankengut und Handeln zunehmend normalisiert werden. Das macht er gewohnt mit viel Scharfsinnigkeit und einer Portion Humor.«
    Hannah Leonhard, Stern.de, 28.04.2020
  • »Abdollahi beleuchtet die letzten vier Jahrzehnte in Deutschland und erweist sich als sensibler und scharfsinniger Chronist.«
    Claudia Wallendorf, Bonner General-Anzeiger, 16.05.2020
  • »Abdollahi führt einem die Eskalation der enthemmten Gesellschaft vor Augen.«
    Angelika Wohlfrom, Südkurier, 04.03.2020
  • »Mit gelassener Souveränität liefert Abdollahi Anekdoten, die oft sehr komisch vom Fremdsein in Deutschland erzählen.«
    NDR Online, 11.03.2020
  • »Abdollahi verknüpft überzeugend und sehr berührend seine eigene Biografie mit der gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands in den vergangenen Jahrzehnten.«
    Sibylle Peine, Flensburger Tageblatt, 11.03.2020
  • »Sein Buch richte sich an die gesamte Gesellschaft, die Freiheit und Demokratie beibehalten möchte. Und damit auch an die Zweifler.«
    Sibylle Peine, RTL, 10.03.2020
  • »Er schreibe charmant und zugleich provokant und entwaffnend einfach«
    Katja Engler, Hamburger Abendblatt, 19.03.2020
  • »In seinem Buch ›Deutschland schafft mich‹ beschreibt er mit seinen Erfahrungen […], wie sehr rechtes Denken selbst nach dem Mord an Walter Lübcke in Deutschland noch verharmlos wird und wie notwendig es ist, aktiv zu werden.«
    Hamburger Abendblatt, 27.03.2020
  • »Eindrucksvoll zeigt Abdollahi, wie radikal sich das Leben eines Menschen binnen weniger Jahre ändert, wenn er auf einmal für "fremd" erklärt wird.«
    Hamburg Magazin, 13.02.2020
  • »Ein gesellschaftskritisches Buch, das mit der chronologischen Aufstellung des eigenen Erlebens und dem Kontext der politischen und medialen Entwicklungen ein aufrüttelndes Bild zeichnet.«
    Ecke Buck, Der Hörspiegel, 17.05.2020
  • »In ›Deutschland schafft mich‹ schildert Abdollahi den Wandel der deutschen Gesellschaft von einer weltoffenen, fremden Kulturen zugewandten Gemeinschaft zu einer brandgefährlichen, verrohenden Gruppe von Hass-Brandstiftern.«
    Claudia Ermel, Welt in Hannover, 06.03.2020
  • »Der Hamburger steht für eine Botschaft: gegen Hass und Rassismus.«
    Sabina Käsener, Hallo München, 14.03.2020
  • »In der Fülle der verbalen Entgleisungen von Politikern, Talkshowgästen und Journalisten, die er chronologisch beschreibt, ist ›Deutschland schafft mich‹ ein erschütterndes Zeugnis einer Gesellschaft, für die „rechtes Denken zunehmend normal“ werde.«
    Stolberger Nachrichten, 18.02.2020