Siegfried Lenz

Deutschstunde

Autor:
Siegfried Lenz
Titel:
Deutschstunde
ISBN:
978-3-455-00948-4
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Taschenbuch
Seiten:
592
Erscheinungsdatum:
02.09.2020
Verfügbarkeit:
lieferbar
15,00 (D)
15,50 (A)
20,50 (CH)
Deutschstunde ist ein Meilenstein der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Siegfried Lenz’ Opus magnum. 1968 erschienen, in über 20 Sprachen übersetzt und über 2,2 Millionen Mal verkauft, hat der Roman bis heute nichts an seiner Welthaltigkeit und Aktualität eingebüßt. Siggi Jepsen, Insasse einer Anstalt für schwererziehbare Jugendliche, soll im Deutschunterricht einen Aufsatz über „Die Freuden der Pflicht“ schreiben und gibt ein leeres Heft ab. Nicht, dass ihm nichts dazu einfiele – das Thema ist ihm vertraut: Sein Vater, der nördlichste Polizeiposten Deutschlands, war den Pflichten seines Amtes so rückhaltlos ergeben, dass er nicht zögerte, seinem Jugendfreund, dem international bekannten Maler Nansen, das von den Nazis über ihn verhängte Malverbot eigenhändig zu überbringen und dessen Einhaltung persönlich zu überwachen. Siggi, zu dieser Zeit noch ein Kind, wird Zeuge eines stillen, aber erbitterten Kampfes, und in der Erinnerung wird sein Deutschaufsatz zum Lebensbericht, zum Versuch, sich selbst zu begreifen.
Autor:
Siegfried Lenz
Titel:
Deutschstunde
ISBN:
978-3-455-81081-3
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
04.10.2012
Verfügbarkeit:
lieferbar
8,99 (D)
8,99 (A)
11,00 (CH)
Siggi Jepsen, Insasse einer Anstalt für schwererziehbare Jugendliche, soll einen Aufsatz über das Thema "Die Freuden der Pflicht" schreiben. Nicht daß ihm nichts dazu einfiele - das Thema ist ihm vertraut wie keinem sonst: Sein Vater, der "nördlichste Polizeiposten Deutschlands", war den Pflichten seines Amtes so rückhaltlos ergeben, daß er nicht zögerte, seinem Jugendfreund, dem international bekannten Maler Nansen, das von den Nazis über ihn verhängte Malverbot eigenhändig zu überbringen und seine Einhaltung persönlich zu überwachen. Siggi, zu dieser Zeit noch ein Kind, wird Zeuge eines stillen, aber erbitterten Kampfes. Sein Vater ist nun einmal sein Vater, aber seine Zuneigung gehört dem Maler und seinen farbglühenden Bildern. In der Erinnerung wird sein Deutschaufsatz zum Lebensbericht, zum Versuch, sich selbst zu begreifen. "Ein Meisterwerk, dessen Ernst voller Trauer ist - wie es nur bei einem Beobachter sein mag, der Humor hat." (Die Zeit) Diese E-Book-Ausgabe von "Deutschstunde" wird durch zusätzliches Material zu Leben und Werk Siegfried Lenz’ ergänzt.
  • »Ein Meisterwerk, dessen Ernst voller Trauer ist - wie es nur bei einem Beobachter sein mag, der Humor hat.«
    Die Zeit
  • »Es ist ein überwältigender Roman - überwältigend in seiner Weite, Intelligenz, Empathie und Subtilität.«
    Richard Ford, Die Welt, 15.12.2018
  • »einem der großen Schriftsteller der deutschen Nachkriegsliteratur«
    dpa, 28.08.2018
  • »Die »Deutschstunde« ist eine Geschichtsstunde. Manch einem täte es dieser Tage gut, das berühmte Werk von Siegfried Lenz zur Hand zu nehmen.«
    Mark Spörrle, Zeit Online, 29.08.2018
  • »Für Siegfried Lenz ist sie eine große Stunde. Für seine Leser ist es ein Roman, den sie nicht nur einmal lesen werden.«
    Welt am Sonntag
  • »Eines der erfolgreichsten Bücher überhaupt in der deutschen Sprache (...) und eines der einflussreichsten.«
    Nora Bossong, SWR, 05.08.2018
  • »Siegfried Lenz' "Deutschstunde" zählt zu den wichtigsten Romanen der deutschen Nachkriegszeit und wurde nun endlich verfilmt.«
    Sat.1, 30.09.2019
  • »Siegfried Lenz war einer der wichtigsten deutschen Schriftsteller.«
    Lien Kaspari, Bild Hamburg, 30.08.2018
  • »Aus heutiger Sicht immer noch großartig!«
    Res Strehle und Claudia Storz, SRF BuchZeichen, 24.04.2018
  • »Schlüsselwerk in der Aufarbeitung des Nationalsozialismus.«
    in der B.Z. am Sonntag, Ulrich Noethen, 29.09.2019
  • »Einer der wichtigsten Nachkriegsromane.«
    Christian Schwochow, 26.09.2019
  • »Ein ausschweifendes Werk voller Aberwitz.«
    Lars-Olav Beier, Der Spiegel, 28.09.2019
  • »Dass Hoffmann und Campe diese Schatztruhe der deutschen Literatur ins Verlagsprogramm aufgenommen hat, ist ein Zeugnis der (…) Verbundenheit mit einem Autor, der (…) seinem Verlag treu geblieben ist.«
    Friedmar Apel, Frankfurter Allgemeine, 02.02.2017
  • »Der wohl deutscheste Roman über persönliche Verantwortung.«
    Wenke Husmann, Zeit Online, 29.09.2019
  • »Man blättert die erste Seite auf, liest die ersten Sätze und schon ist man gefangen von der Erzählung (...). So wird Belehrung zu großer Kunst.«
    Münchner Merkur, 14.08.2018
  • »Lenz' Roman ›Deutschstunde‹ ist neben Grass' ›Die Blechtrommel‹ das herausragende Buch der westdeutschen Nachkriegsliteratur. Selten in der Literatur war der Blick auf die Jahre nach dem Krieg und jene davor so genau und doppelbödig.«
    Morgenpost Sachsen, 26.08.2018
  • »Wenn ein Roman zu den absoluten Klassikern der deutschen Nachkriegsliteratur gehört, dann ist es die "Deutschstunde" von Siegfried Lenz.«
    Walli Müller, NDR, 29.09.2019
  • »In seinem Roman hat Lenz die norddeutsche Landschaft in einer weitschweifigen Fülle sinnlicher Details fühlbar gemacht.«
    Martin Thomson, Die Presse, 01.10.2019
  • »Ein Jahrhundertroman.«
    Jürgen Belko Illim, Kleine Zeitung, 03.10.2019
  • »Eines der wichtigsten Werke der deutschen Nachkriegsliteratur.«
    Jörg Albrecht, Deutschlandfunk, 04.10.2019
  • »Einer der großen Hamburger Klassiker.«
    Florian Zinnecker, Zeit Online, 30.09.2019
  • »Das Pflichtbewusstsein der Deutschen in der Nazi-Zeit und die damit verbundene Schuldfrage - niemand hat das so sehr auf den Punkt gebracht wie Siegfried Lenz in seinem Roman "Dutschstunde" von 1968.«
    Markus Tschiedert, Bild, 02.10.2019
  • »Ein bedeutender Roman.«
    Knut Elstermann, MDR Kultur, 03.10.2019
  • »Eine gezeitenvolle, zeitlose Parabel darüber, was Faschismus aus Menschen, Familien, Gemeinwesen machen kann.«
    Elmar Krekeler, Die Welt Online, 03.10.2019
  • »Siegfried Lenz' "Deutschstunde" von 1968 gehört zu den bedeutendsten Romanen der deutschen Nachkriegszeit.«
    Kronen Zeitung, 03.10.2019
  • »Die Thematik, die "Deutschstunde" behandelt, ist in der heutigen Zeit, in der antidemokratische Tendenzen weltweit auf dem Vormarsch sind, aktueller denn je.«
    Stern Online, 02.10.2019
  • »Ein Roman, der immer wichtiger wird.«
    Westfälische Nachrichten, 14.08.2018
  • »Die Deutschstunde steht gleichrangig neben der Grass'schen Blechtrommel und zeigt, wie groß Literatur sein kann.«
    Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung, 13.03.2017
  • »ein Meilenstein in der Aufarbeitung des Dritten Reiches«
    Neue Osnabrücker Zeitung, 13.03.2018
  • »Ein Werk mit großer Aussagekraft«
    Hellweger Anzeiger Unnaer Zeitung, 14.08.2018
  • »auch heute noch eine starke Erzählung über Vergangenheitsbewältigung und das Verhältnis von Kunst und Macht.«
    Weser-Kurier Bremen, 14.08.2018
  • »Eines der wichtigsten literarischen Werke der alten Bundesrepublik.«
    Martin Schwickert, General-Anzeiger, 03.10.2019
  • »Ein legendärer Roman.«
    Gerrit Bartels, Potsdamer Neueste Nachrichten, 01.10.2019
  • »neben der ›Blechtrommel‹ von Grass der wichtigste Roman der Nachkriegszeit«
    Hellweger Anzeiger, 03.09.2018
  • »[Die Deutschstunde] hat Siegfried Lenz vor 50 Jahren geschrieben und es hat mich wieder begeistert.«
    Annemarie Stoltenberg, Haller Kreisblatt, 21.09.2018
  • »Siegfried Lenz' berühmter Roman "Deutschstunde" ist bis heute ein wichtiges Werk, weil es scharf vor Augen führt, unter welchem Druck Menschen im Nationalsozialismus lebten.«
    Badische Neueste Nachrichten, 21.09.2019
  • »Siegfried Lenz' Roman "Deutschstunde" ist bis heute ein zentrales Werk über den Nationalsozialismus.«
    Kathrin Horster, Stuttgarter Nachrichten (online), 30.09.2019
  • »Bestürzend aktuell.«
    Rhein-Neckar-Zeitung, 08.10.2019
  • »Meisterwerk der deutschen Nachkriegsliteratur.«
    André Wesche, Freie Presse, 11.10.2019
  • »Der Roman von 1968 ist neben Günter Grass' "Die Blechtrommel" der bedeutendste Roman der (west-)deutschen Nachkriegsliteratur, die die Nazizeit reflektiert.«
    Morgenpost Sachsen, 06.10.2019
  • »Siegfried Lenz' "Deutschstunde" ist eine kluge Form der literarischen Vergangenheitsaufarbeitung.«
    Eßlinger Zeitung, 15.10.2019
  • »Eine Geschichte, die bis heute nicht gealtert ist, sondern immer noch betroffen macht.«
    Klaus Dammann, Heidenheimer Zeitung, 06.12.2019
  • »Ein Meisterwerk, dessen Ernst voller Trauer ist - wie es nur bei einem Beobachter sein mag, der Humor hat.«
    Die Zeit
  • »einem der großen Schriftsteller der deutschen Nachkriegsliteratur«
    dpa, 28.08.2018
  • »Die »Deutschstunde« ist eine Geschichtsstunde. Manch einem täte es dieser Tage gut, das berühmte Werk von Siegfried Lenz zur Hand zu nehmen.«
    Mark Spörrle, Zeit Online, 29.08.2018
  • »Eines der erfolgreichsten Bücher überhaupt in der deutschen Sprache (...) und eines der einflussreichsten.«
    Nora Bossong, SWR, 05.08.2018
  • »Zum fünfzigsten Jubiläum des Romans ist nun eine ästhetisch ansprechende, sorgfältig gestaltete Neuausgabe erschienen: eine Gelegenheit, das Buch wiederzulesen, mit offenen Augen und offenem Verstand.«
    Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 25.08.2018
  • »Für Siegfried Lenz ist sie eine große Stunde. Für seine Leser ist es ein Roman, den sie nicht nur einmal lesen werden.«
    Welt am Sonntag
  • »Aus heutiger Sicht immer noch großartig!«
    Res Strehle und Claudia Storz, SRF BuchZeichen, 24.04.2018
  • »Dass Hoffmann und Campe diese Schatztruhe der deutschen Literatur ins Verlagsprogramm aufgenommen hat, ist ein Zeugnis der (…) Verbundenheit mit einem Autor, der (…) seinem Verlag treu geblieben ist.«
    Friedmar Apel, Frankfurter Allgemeine, 02.02.2017
  • »Man blättert die erste Seite auf, liest die ersten Sätze und schon ist man gefangen von der Erzählung (...). So wird Belehrung zu großer Kunst.«
    Münchner Merkur, 14.08.2018
  • »Lenz' Roman ›Deutschstunde‹ ist neben Grass' ›Die Blechtrommel‹ das herausragende Buch der westdeutschen Nachkriegsliteratur. Selten in der Literatur war der Blick auf die Jahre nach dem Krieg und jene davor so genau und doppelbödig.«
    Morgenpost Sachsen, 26.08.2018
  • »auch heute noch eine starke Erzählung über Vergangenheitsbewältigung und das Verhältnis von Kunst und Macht.«
    Weser-Kurier Bremen, 14.08.2018
  • »Ein Roman, der immer wichtiger wird.«
    Westfälische Nachrichten, 14.08.2018
  • »Die Deutschstunde steht gleichrangig neben der Grass'schen Blechtrommel und zeigt, wie groß Literatur sein kann.«
    Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung, 13.03.2017
  • »ein Meilenstein in der Aufarbeitung des Dritten Reiches«
    Neue Osnabrücker Zeitung, 13.03.2018
  • »Ein Werk mit großer Aussagekraft«
    Hellweger Anzeiger Unnaer Zeitung, 14.08.2018
  • »Siegfried Lenz war einer der wichtigsten deutschen Schriftsteller.«
    Lien Kaspari, Bild Hamburg, 30.08.2018
  • »neben der ›Blechtrommel‹ von Grass der wichtigste Roman der Nachkriegszeit«
    Hellweger Anzeiger, 03.09.2018
  • »[Die Deutschstunde] hat Siegfried Lenz vor 50 Jahren geschrieben und es hat mich wieder begeistert.«
    Annemarie Stoltenberg, Haller Kreisblatt, 21.09.2018
  • »eine besonders schön ausgestattete Sonderausgabe«
    zeitzeichen, 02.10.2018