Rebecca Solnit

Die Dinge beim Namen nennen

Essays

Autor:
Rebecca Solnit
Titel:
Die Dinge beim Namen nennen
ISBN:
978-3-455-01075-6
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Broschur
Produktart:
Taschenbuch
Seiten:
320
Erscheinungsdatum:
02.02.2021
Übersetzung:
Bettina Münch, Kirsten Riesselmann
Verfügbarkeit:
erscheint im Februar 2021
14,00 (D)
14,40 (A)
19,50 (CH)
»Rebecca Solnit seziert mit spitzer Feder, findet pointierte Wendungen und stellt bekannte Tatsachen (Frauenfeindlichkeit und Präsidenten) in Zusammenhang mit anderen gesellschaftlichen Entwicklungen (Kultivierung des Zorns).« Deutschlandfunk Kultur -- Die USA stecken in der Krise: Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Gentrifizierung, Klassenunterschiede und eine verfehlte Umweltpolitik spalten die Gesellschaft. In aller Deutlichkeit benennt Rebecca Solnit himmelschreiende Missstände im heutigen Amerika. Zugleich erteilt sie der Resignation eine klare Absage und ruft zum Glauben an die eigene Macht und zum Handeln auf, denn: »Hoffnung ist der Glaube daran, dass das, was wir tun, möglicherweise von Belang ist. Das Wissen, dass die Zukunft jetzt noch nicht geschrieben ist.«
  • »ein großartiger Essayband«
    Julian Dörr, Süddeutsche Zeitung Online, 22.03.2019
  • »Messerscharf, einschneidend«
    Sonntagsblick, 07.04.2019
  • »Rebecca Solnit seziert mit spitzer Feder, findet pointierte Wendungen und stellt bekannte Tatsachen (Frauenfeindlichkeit und Präsidenten) in Zusammenhang mit anderen gesellschaftlichen Entwicklungen (Kultivierung des Zorns) [...].«
    Nana Brink, Deutschlandfunk Kultur, 01.06.2019
  • »'Die Dinge beim Namen nennen' ist ein trauriges Buch: [...] Das heißt aber nicht, dass Rebecca Solnit nicht bitte immer wieder klare Worte finden soll.«
    Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 13.06.2019
  • »Die Dinge beim Namen nennen. Das ist Pflicht und Aufgabe für alle, denen der gute Diskurs etwas wert ist.«
    Lukas Wilhelmi, spex online, 08.07.2019
  • »Gewohnt klar und unerschrocken widmet sich Rebecca Solnit in den Essays ihres neuen Buches den Verhältnissen in den USA.«
    Ahima Beerlage, Aviva Online Magazin für Frauen, 15.06.2019