Dieter Kosslick

Immer auf dem Teppich bleiben

Von magischen Momenten und der Zukunft des Kinos

Autor:
Dieter Kosslick
Titel:
Immer auf dem Teppich bleiben
ISBN:
978-3-455-00360-4
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
336
Erscheinungsdatum:
02.02.2021
Verfügbarkeit:
lieferbar
25,00 (D)
25,70 (A)
33,90 (CH)
Dieter Kosslick ruft dazu auf, das Kino zu retten – und beschreibt, wie das gelingen kann. Er schildert seine Liebe zum Film, seine abenteuerlichen Erlebnisse als Chef der Berlinale und warum er überzeugt ist, dass Filme die Welt verändern können. Ob er eine Großbaustelle zum Stillstand bringen musste, damit die Rolling Stones schlafen konnten, Clint Eastwood und Martin Scorsese überredete, nach Berlin zu kommen, nach Nordkorea oder in den Palast des größten Bollywoodstars reiste, mit Joschka Fischer über die Einladung an Fidel Castro verhandelte oder Meryl Streep in der Not einen Blumenstrauß von der Tankstelle kaufte – Dieter Kosslick hat als Chef der Berlinale viel erlebt. Wichtiger aber als Stars und Glamour war ihm stets der Anspruch Filme zu zeigen, die der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten, um sie mit der Kraft der Kunst zu verändern. Seine Mottos lauteten schon kurz nach der Jahrtausendwende »Accept Diversity« und »Towards Toleranz«. Die Berlinale wurde nachhaltig und klimafreundlich verändert und wurde zum ersten CO2-zertifizierten Filmfestival der Welt, und Engagement für Gerechtigkeit und Menschenwürde prägten den Charakter des Festivals. Doch mit Corona ist auch das Kino in eine schwere Krise gestürzt, die mit dem Aufkommen der Streamingdienste existenziell geworden ist. Dieter Kosslick gibt in diesem persönlichen und anekdotenreichen Buch Auskunft, was wir dem Kino verdanken und warum wir es retten müssen.
Autor:
Dieter Kosslick
Titel:
Immer auf dem Teppich bleiben
ISBN:
978-3-455-00364-2
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
02.02.2021
Verfügbarkeit:
lieferbar
19,99 (D)
19,99 (A)
25,00 (CH)
Dieter Kosslick ruft dazu auf, das Kino zu retten – und beschreibt, wie das gelingen kann. Er schildert seine Liebe zum Film, seine abenteuerlichen Erlebnisse als Chef der Berlinale und warum er überzeugt ist, dass Filme die Welt verändern können. Ob er eine Großbaustelle zum Stillstand bringen musste, damit die Rolling Stones schlafen konnten, Clint Eastwood und Martin Scorsese überredete, nach Berlin zu kommen, nach Nordkorea oder in den Palast des größten Bollywoodstars reiste, mit Joschka Fischer über die Einladung an Fidel Castro verhandelte oder Meryl Streep in der Not einen Blumenstrauß von der Tankstelle kaufte – Dieter Kosslick hat als Chef der Berlinale viel erlebt. Wichtiger aber als Stars und Glamour war ihm stets der Anspruch Filme zu zeigen, die der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten, um sie mit der Kraft der Kunst zu verändern. Seine Mottos lauteten schon kurz nach der Jahrtausendwende »Accept Diversity« und »Towards Toleranz«. Die Berlinale wurde nachhaltig und klimafreundlich verändert und wurde zum ersten CO2-zertifizierten Filmfestival der Welt, und Engagement für Gerechtigkeit und Menschenwürde prägten den Charakter des Festivals. Doch mit Corona ist auch das Kino in eine schwere Krise gestürzt, die mit dem Aufkommen der Streamingdienste existenziell geworden ist. Dieter Kosslick gibt in diesem persönlichen und anekdotenreichen Buch Auskunft, was wir dem Kino verdanken und warum wir es retten müssen.
  • »Dieter Kosslick war nicht einfach nur Direktor der Berlinale, er war der Zeremonienmeister der Filmfestspiele.«
    Jana Pareigis, ZDF "Mittagsmagazin", 15.02.2021
  • »Dieter Kosslick gibt in diesem persönlichen Buch Auskunft, was wir dem Kino verdanken, und warum wir es retten müssen.«
    Knut Elstermann, RBB radio eins, 16.02.2021
  • »Kosslicks besonderer, manchmal flapsiger, immer leidenschaftlicher und bisweilen leicht ironischer Ton durchzieht die Kapitel.«
    Moritz Holfelder, BR Bayern 2 "kulturWelt", 02.02.2021
  • »Hin zu Weltoffenheit, künstlerisch-radikal und einer größeren Politisierung führte Dieter Kosslick die Berlinale [...].«
    3SAT "Kulturzeit", 10.02.2021
  • »[...] der richtige Moment, über die Zukunft des Kinos zu sprechen.«
    DIE ZEIT, 11.02.2021
  • »Dieter Kosslick (...) plaudert aus dem Nähkästchen.«
    Daniella Baumeister, HR2 Kultur, 12.02.2021
  • »[...] ein wunderschöner Titel.«
    Marco Schreyl, WDR2 "Die Sonntagsshow", 13.02.2021
  • »Der Titel lässt sich nicht nur als persönliches Motto, sondern auch als Credo Kosslicks lesen, was die Zukunft des Kinos angeht. Denn das wird ihm zufolge auch weiterhin mit dem roten Teppich verbunden bleiben – trotz der großen Krise, die es wegen der Pandemie gerade durchlebt.«
    Dieter Kassel, Deutschlandfunk Kultur, 02.02.2021
  • »Sein Buch "Immer auf dem Teppich bleiben" ist [...] ein Appell [...], das Kino zu retten.«
    Uwe Madel, RBB zibb, 08.02.2021
  • »[...] brandaktuelles Buch [...].«
    Sally-Charell Delin, SR2 KulturRadio, 03.02.2021
  • »[Dieter Kosslick] sprudelt (...) über vor Anekdoten.«
    Norbert Kron, rbb Kultur "Das Magazin", 06.02.2021
  • »Dieter Kosslick weiß um die Kraft der Filmkunst und erinnert daran [...] in seiner Autobiografie ›Immer auf dem Teppich bleiben‹.«
    Katja Weise, NDR Klassik "à la carte", 08.02.2021
  • »Er [...] hat sich [...] auch immer dafür eingesetzt, dass die Welt ein besserer Ort wird.«
    Ingmar Stadelmann, rbb "Abendschow", 19.02.2021
  • »Gesprochen wie ein wahrer Filmliebhaber.«
    Kolja Unger, Deutschlandfunk "Corso", 02.02.2021
  • »Dieter Kosslick hat seine Memoiren geschrieben, doch das Buch ist mehr als ein Blick zurück [...].«
    Marga Boehle, Cicero, 08.02.2021
  • »[...] eine Mischung aus klassischer Autobiografie, Berlinale-Anekdoten und ökologischen Perspektiven für die Filmbranche.«
    Arnold Schnötzinger, ORF Ö1, 02.02.2021
  • »Die Memoiren erzählen von Kosslicks Werdegang von Pforzheim über Hamburg und Düsseldorf nach Berlin; von Eigenheiten der Branche - und ihrer Zukunft.«
    Julia Kilian, Abendzeitung München, 02.02.2021
  • »Kosslicks Memoiren sind ein kurzweiliges Lesevergnügen nicht nur für Cineasten.«
    Bernd Hassis, Stuttgarter Zeitung, 25.02.2021
  • »Bewegt und bewegend [...]«
    Sandra Pfäfflin, Pforzheimer Zeitung, 02.02.2021
  • »Mit seiner Autobiographie ›Immer auf dem Teppich bleiben‹ [...] schickt Dieter Kosslick den Leser auf eine interessante Reise in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Kinos.«
    Green Film Shooting, 23.02.2021
  • »Als Leser hat man das Gefühl, diese Seiten wurden erst gestern geschrieben. Alles ist drin (...).«
    Moritz Holfelder, BR24, 02.02.2021
  • »Ein Buch im Konversationston [...].«
    Bert Rebhandl, tip Berlin, 15.02.2021
  • »[...] es spricht so viel begeisterung für die Filmwelt aus dem Buch, dass man es mit einer gehörigen Portion Wehmut liest.«
    Märkische Oderzeitung, 11.02.2021
  • »Kosslicks Memoiren sind ein kurzweiliges Lesevergnügen nicht nur für Cineasten.«
    Stuttgarter Nachrichten, 21.02.2021
  • »Das Buch von Dieter Kosslick ist nicht nur ein kultureller Lesegenuss über seine Arbeit als Leiter der Berlinale, sondern auch eine Einladung an alle, sich auf die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten zu konzentrieren.«
    Dr. Alexandra Hildebrandt, Dr. Alexandra Hildebrandt Blogspot, 17.02.2021
  • »›Immer auf dem Teppich bleiben‹ ist ein Buch über verschiedene Welten und Ebenen: eine Reise zurück in die Geschichte der frühen Bundesrepublik und in die Glitzerwelt des Kinos.«
    Matthias Sobottka, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 23.02.2021
  • »[...] ein Appell, junge Generationen vom Bildschirm weg zur Leinwand zu locken.«
    Else Lasker-Schüle Gesellschaft, 23.02.2021
  • »[...] [eine] bunte Sammlung lustiger Anekdoten, in denen sich der Darling aller spiegelt«
    Lars Henrik Gass, Filmdienst Online, 01.03.2021