Fang Fang

Wuhan Diary

Tagebuch aus einer gesperrten Stadt

Autor:
Fang Fang
Titel:
Wuhan Diary
ISBN:
978-3-455-01039-8
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
352
Erscheinungsdatum:
30.05.2020
Übersetzung:
Michael Kahn-Ackermann
Verfügbarkeit:
lieferbar
25,00 (D)
25,70 (A)
33,90 (CH)
Das Tagebuch der berühmten chinesischen Schriftstellerin Fang Fang aus einer abgeriegelten Stadt ist ein einzigartiges, ergreifendes Zeitdokument über den Kampf gegen einen unsichtbaren Feind, den die Menschen in Wuhan weltweit als erste führten. Wuhan: Am 25. Januar, zwei Tage nachdem erstmals in der Geschichte eine 9-Millionen-Einwohner-Stadt komplett von der Außenwelt abgeriegelt wurde, beginnt Fang Fang, online Tagebuch zu schreiben. Eingeschlossen in ihrer Wohnung berichtet sie vom Hereinbrechen und dem Verlauf einer Katastrophe, von der Panik während der ersten Tage der Covid-19-Epidemie bis zu ihrer erfolgreichen Eindämmung. Sie erzählt von der Einsamkeit, dem heroischen Kampf des Personals in den Krankenhäusern, vom Leid der Erkrankten, dem Schmerz der Angehörigen von Verstorbenen und der Solidarität unter Nachbarn. Millionen Chinesen folgen ihren Gedanken und ihren Geschichten aus dem unmöglichen Alltag – vom Zorn über die Untätigkeit und Vertuschungsmanöver der Behörden während der Anfangsphase der Epidemie und der Unterdrückung warnender Stimmen., bis zur Anerkennung der wirkungsvollen Maßnahmen der Regierung in den Wochen danach. Fang Fang liefert einen unverstellten Blick auf die Katastrophe “von unten”, ganz nah an den Menschen, ihren Ängsten und Nöten, aber auch ihren kleinen Freuden und dem speziellen Wuhaner Humor selbst in dunkelsten Stunden. Zugleich wurde ihr Wuhan Diary in China zum Gegenstand erbitterter Auseinandersetzung über den Umgang mit kritischen Stimmen und Verantwortung – und somit über Chinas künftigen Weg. „Als Zeugen, die wir die tragischen Tage von Wuhan miterlebt haben, sind wir verpflichtet, für diejenigen Gerechtigkeit einzufordern, die gestorben sind.“ - Fang Fang
Autor:
Fang Fang
Titel:
Wuhan Diary
ISBN:
978-3-455-01038-1
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
30.05.2020
Übersetzung:
Michael Kahn-Ackermann
Verfügbarkeit:
lieferbar
19,99 (D)
19,99 (A)
25,00 (CH)
Das Tagebuch der berühmten chinesischen Schriftstellerin Fang Fang aus einer abgeriegelten Stadt ist ein einzigartiges, ergreifendes Zeitdokument über den Kampf gegen einen unsichtbaren Feind, den die Menschen in Wuhan weltweit als erste führten. Wuhan: Am 25. Januar, zwei Tage nachdem erstmals in der Geschichte eine 9-Millionen-Einwohner-Stadt komplett von der Außenwelt abgeriegelt wurde, beginnt Fang Fang, online Tagebuch zu schreiben. Eingeschlossen in ihrer Wohnung berichtet sie vom Hereinbrechen und dem Verlauf einer Katastrophe, von der Panik während der ersten Tage der Covid-19-Epidemie bis zu ihrer erfolgreichen Eindämmung. Sie erzählt von der Einsamkeit, dem heroischen Kampf des Personals in den Krankenhäusern, vom Leid der Erkrankten, dem Schmerz der Angehörigen von Verstorbenen und der Solidarität unter Nachbarn. Millionen Chinesen folgen ihren Gedanken und ihren Geschichten aus dem unmöglichen Alltag – vom Zorn über die Untätigkeit und Vertuschungsmanöver der Behörden während der Anfangsphase der Epidemie und der Unterdrückung warnender Stimmen., bis zur Anerkennung der wirkungsvollen Maßnahmen der Regierung in den Wochen danach. Fang Fang liefert einen unverstellten Blick auf die Katastrophe “von unten”, ganz nah an den Menschen, ihren Ängsten und Nöten, aber auch ihren kleinen Freuden und dem speziellen Wuhaner Humor selbst in dunkelsten Stunden. Zugleich wurde ihr Wuhan Diary in China zum Gegenstand erbitterter Auseinandersetzung über den Umgang mit kritischen Stimmen und Verantwortung – und somit über Chinas künftigen Weg. „Als Zeugen, die wir die tragischen Tage von Wuhan miterlebt haben, sind wir verpflichtet, für diejenigen Gerechtigkeit einzufordern, die gestorben sind.“ - Fang Fang
  • »Ihr Buch ist einzigartig. Es bringt uns die Chinesen nahe, öffnet ein Fenster zu einer privaten Welt, die wir nicht kennen. Es ist tragisch und paradox, dass ausgerechnet diese zutiefst menschliche, auf ihre Art patriotische Stimme zum Schweigen gebracht werden soll.«
    ttt - titel thesen temperamente, 07.06.2020
  • »Das ‚Wuhan Diary‘ ist damit auch ein Dokument für die jedem Intellekt Hohn sprechende Verengung dessen, was im heutigen China noch gesagt werden darf.«
    Friederike Böge, FAZ, 30.05.2020
  • »Dieses Tagebuch lehrt uns, die Chinesen – nicht ihre Regierung! – zu schätzen: ihren Mut, ihren Erfindungsreichtung, ihren häufig anarchistischen Humor.«
    Hannes Stein, Literarische Welt, 30.05.2020
  • »Überzeugend sind die Klarheit der Beobachtung und die Aufrichtigkeit der Haltung.«
    Andreas Breitenstein, NZZ, 03.06.2020
  • »Das Pandemie-Tagebuch der Autorin Fang Fang erinnert verblüffend an die Zeitzeugenberichte aus Tschernobyl.«
    Felix Stephan, Süddeutsche Zeitung, 06.06.2020
  • »Mit Erscheinen ihres Corona-Tagebuchs auf Deutsch und in dieser Liste kann die Autorin sicher sein: Es wird gelesen.«
    Kerstin Hellberg, Stern, 25.06.2020
  • »Es ist schon jetzt ein Standardwerk, das dank der flinken Übersetzungsarbeit auch Menschen, die kein Chinesisch sprechen, nicht mehr verwehrt bleibt.«
    Christian Pausch, ORF/FM4, 03.10.2020
  • »Ihre Beobachtungen aus Wuhan sind detailreich, nachdenklich, einfühlsam und vor allem jederzeit ganz nah dran.«
    RBB Inforradio, 04.06.2020
  • »Trotz deutlicher Kritik an den Behörden, Fang Fangs Einträge folgen keinem simplen schwarz-weiß Muster. Stattdessen beschreibt sie die Lage in Wuhan stets differenziert.«
    Deutschlandfunk, 02.06.2020
  • »Ihr Buch bringt uns China nahe.«
    Imogena Doderer, ORF Fernsehen Zib2, 09.06.2020
  • »Was die Romanautorin Fang Fang in der abgesperrten Millionenmetropole aufzeichnet, wird zum brisanten Zeitdokument.«
    Andreas Landwehr, dpa, 09.06.2020
  • »So ist ›Wuhan Diary‹ automatisch ein unvergleichliches Zeugnis aktueller Vorgänge - die im Hinblick auf die nur kursorisch bekannte chinesische Lebenswirklichkeit zusätzliche Erkenntnisse bringt.«
    Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 17.06.2020
  • »Fang Fangs Tagebuch erlaubt tiefe Einblicke in die Situation einer Stadt, die 76 Tage unter Quarantäne stand. Ihr Tagebuch endet mit dem Tag, an dem die Beschränkungen aufgehoben wurden. Die Motivation, dieses Buch zu schreiben, so Fang Fang, war es Zeugnis abzulegen. Das ist ihr eindrucksvoll gelungen.«
    Kristian Teetz, RND, 30.05.2020
  • »Fangs Blog: ein erschütternder Erfolg. Und das Buch, das daraus nun entstand: es ist ein einzigartiges Dokument vom Leben zu Zeiten größtmöglicher autoritärer Krisen-Bewältigung.«
    Bernd Schekauski, MDR Kultur, 10.06.2020
  • »Fang Fang gibt nicht nur den Bewohnern Wuhans eine Stimme, sondern öffnet auch unsere Augen. Was für eine mutige Frau, was für ein Buch!«
    Marko Martin, Deutschlandfunk Kultur, 29.06.2020
  • »ein spannendes, ein mutiges Zeitdokument«
    WDR Cosmo
  • »Eine authentische, subjektive Schilderung des Alltags. Bedrückend.«
    Elizabeth Gilbert, Hörzu, 12.06.2020
  • »ein wichtiges Zeitdokument«
    Steffen Jacobs, RBB Kultur, 16.06.2020
  • »Das Verlangen nach Aufklärung durchzieht Fang Fangs Wuhan-Tagebuch wie ein roter Faden.«
    Sabine Peschel, Deutsche Welle, 10.06.2020
  • »Was mich sehr berührt hat, ist die Hoffnung, die immer noch mitschwingt.«
    Bremen Zwei
  • »Die Autorin ist nah an ihrem Publikum, sie kennt die Stimmung in diesem Moment, den Hunger nach Informationen, nach Wahrheit, auch nach Trost. Das spürt der Leser auf jeder Seite.«
    Bayerischer Rundfunk Online, 02.06.2020
  • »Fang Fangs Tagebuch zeigt uns, wie ähnlich unsere Welten geworden sind, wie ähnlich unsere Reaktionen auf die Bedrohung waren und sind.«
    Arno Widmann, Berliner Zeitung, 06.06.2020
  • »Die Schriftstellerin Fang Fang hat das Buch der Stunde geschrieben.«
    Diana Zinkler, Funke Zentralredaktion
  • »Weil das Wuhan-Tagebuch von Fang Fang ein Zeitdokument ist, gut geschrieben - und weil es die richtigen Fragen stellt.«
    Österreich, 27.06.2020
  • »Ihr Tagebuch ist ein einzigartiges Dokument.«
    Roland Mischke, Nürnberger Nachrichten, 01.07.2020
  • »Das Wuhan Diary ist ein ergreifendes Zeitdokument, in dem man einen unverstellten Blick auf die Katastrophe "von unten" erhält, auf die Ängste und Nöte der Menschen, aber auch auf ihre kleinen Freuden und den speziellen Wuhaner Humor selbst in dunklen Stunden.«
    erlesen
  • »Die Einlassungen der bisher wenig bekannten Autorin überzeugen durch die Klarheit ihrer Berichterstattung und ihre aufrechte Haltung.«
    Roland Mischke, Rhein-Neckar-Zeitung, 20.06.2020
  • »Das ›Wuhan Diary‹ der chinesischen Autorin Fang Fang ist ein packendes Dokument direkt aus dem Zentrum der Pandemie.«
    Paula Pfoser, ORF.at, 23.06.2020
  • »Wer sich für die aktuelle Lage in China interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei: ›Wuhan Diary‹«
    Dana Heide, Handelsblatt, 10.07.2020
  • »Fang Fang schreibt direkt und ungeschönt - auch von den vermeintlichen Verfehlungen der chinesischen Regierung.«
    Sally-Charell Delin, SR2 KulturRadio, 07.07.2020
  • »Das Tagebuch [...] aus dem abgeriegelten Wuhan ist ein einzigartiges Zeitdokument über den Kampf gegen einen unsichtbaren Feind, den die Menschen aus China vor allen anderen führten.«
    Alexandra Voigt, Nürnberger Nachrichten, 18.07.2020
  • »Es ist eine ebenso persönliche wie explosive Dokumentation der Vertuschung.«
    Andreas Landwehr, Hellweger Anzeiger, 01.08.2020
  • »So bietet das ›Wuhan Diary‹ in seiner kombinierten Darstellung von Alltäglichem und gesamtgesellschaftlich Bedeutendem in der abgesperrten Stadt einen sowohl sehr persönlichen wie auch informativen Einblick in das Leben der Bewohner Wuhans inmitten der Katastrophe.«
    Christine Eickenboom, literaturkritik.de, 18.09.2020
  • »In ihrem Buch lernt man eine Menge über Zensur, das chinesische Verständnis von Staatstreue und eine nicht existente Kultur, mit Fehlern umzugehen.«
    Juliane Fischer, Der Falter, 30.09.2020
  • »[...] Mischung aus anschaulichem Erlebnisbericht und Einblick in die Lebenswirklichkeit der Bevölkerung eines autoritär regierten Landes.«
    Thomas Götz, Kleine Zeitung, 11.10.2020
  • »Ihre Expertise ist aus erster Hand und absolut zuverlässig.«
    C. Hartmann, Luxemburger Wort, 14.10.2020
  • »Liebevoll im Blick auf die einfachen Menschen. Illusionslos, was die politische Klasse im Land angeht.«
    Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur, 30.10.2020