Sandra Gugic

Zorn und Stille

Roman

Autor:
Sandra Gugic
Titel:
Zorn und Stille
ISBN:
978-3-455-00976-7
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
240
Erscheinungsdatum:
05.08.2020
Verfügbarkeit:
lieferbar
24,00 (D)
24,70 (A)
32,50 (CH)
Was heißt es, aus einem Land zu kommen, das es nicht mehr gibt? Die Fotografin Billy Bana ist eine moderne Nomadin, die ihre Herkunft scheinbar hinter sich gelassen hat. Als ihr Vater stirbt, wird Billy von der Vergangenheit eingeholt, ihrem Aufwachsen als Gastarbeiterkind in Wien: Was wurde aus den Träumen ihrer Eltern? Warum kam es zum Bruch mit ihrer Familie? Und wie konnte ihr kleiner Bruder bloß spurlos verschwinden? Ein brillant erzählter Familienroman über Freiheit und Verantwortung, Liebe und Verlust, Herkunft und Selbstbestimmung.
Autor:
Sandra Gugic
Titel:
Zorn und Stille
ISBN:
978-3-455-00922-4
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
05.08.2020
Verfügbarkeit:
lieferbar
16,99 (D)
16,99 (A)
21,00 (CH)
Was heißt es, aus einem Land zu kommen, das es nicht mehr gibt? Die Fotografin Billy Bana ist eine moderne Nomadin, die ihre Herkunft scheinbar hinter sich gelassen hat. Als ihr Vater stirbt, wird Billy von der Vergangenheit eingeholt, ihrem Aufwachsen als Gastarbeiterkind in Wien: Was wurde aus den Träumen ihrer Eltern? Warum kam es zum Bruch mit ihrer Familie? Und wie konnte ihr kleiner Bruder bloß spurlos verschwinden? Ein brillant erzählter Familienroman über Freiheit und Verantwortung, Liebe und Verlust, Herkunft und Selbstbestimmung.
  • »›Zorn und Stille‹ übertrifft das hochgelobte Debüt, ›Astronauten‹, noch weit an analytischer Überzeugungskraft und erzählerischer Farbigkeit.«
    Paul Jandl, NZZ, 05.08.2020
  • »Mit präziser Beobachtung erschafft Sandra Gugic das Bild einer Balkan-Gesellschaft, die in jeder Generation neu um ihre Träume kämpfen muss.«
    Stephan Ozsvath, SWR 2, 05.08.2020
  • »Sandra Gugics neuer Roman ist ein Refelktionsangebot zu den großen globalen Fragen unserer Gegenwart.«
    Miriam Zeh, Deutschlandfunk Büchermarkt, 15.09.2020
  • »In ›Zorn und Stille‹ stehen Bilder für das, was unsagbar ist. Für Verlorenes und Vergangenes, aber auch für die Möglichkeit auf ein neues Leben.«
    Saskia Trebing, Monopol, 17.09.2020
  • »Der Schriftstellerin Sandra Gugić glückt mit ›Zorn und Stille‹ ein kunstvoller Familien- und Generationenroman.«
    Sebastian Fasthuber, Falter, 02.09.2020
  • »Sandra Gugićs Familienroman ist eine ebenso poetische wie radikale Suche nach dem, was uns ausmacht.«
    Donna, 05.08.2020
  • »... Sandra Gugić  ist mit ihrem zweiten Roman eine Familiengeschichte gelungen, die die Wirklichkeitserfahrungen und -grenzen einer serbischen Gastarbeiterfamilie in Österreich erzählt und auf gelungene Weise illustriert, dass Wahrheit zum einen subjektiv, aber vor allem unverständlich ist, wenn diese Subjektivität sich nicht mitteilt, sondern verschließt.«
    Lena Baumann, Berliner Morgenpost, 16.08.2020
  • »Es ist ein Generationenbuch, das gut in die Zeit passt. Gugić (...) schildert darin mit ebenso viel Wut wie Einfühlsamkeit die unterschiedlichen Erfahrungen der ersten und zweiten Zuwanderergeneration.«
    Doris Kraus, Die Presse, 15.08.2020
  • »Zwischen Substandardwohnung und Galerie entwickelt sie eine starke Geschichte über die Sehnsucht und den Willen zum Aufbruch.«
    Michael Wurmitzer, Der Standard, 28.08.2020
  • »Das neue Buch ist sprachlich wesentlich geschlossener und weniger experimentell, schafft es jedoch wie sein Vorgänger auf leisen Sohlen, für sein Thema und seine Figuren zu interessieren.«
    sda, 07.08.2020
  • »Die Künstlichkeit, die man Sandra Gugic in ihrem debütroman ›Astronauten‹ nachsagte, ist weg. Jetzt klingt jedes Wort echt.«
    Peter Pisa, Kurier, 08.08.2020
  • »Was Gugic hier (be)schreibt, fühlt sich, wenn schon nicht selbst erlebt [...] so doch durch und durch wahrhaftig an.«
    Anja Kümmel, Fixpoetry, 27.08.2020
  • »Genau und eindringlich schildert die Wiener Autorin serbischer Herkunft, was Heimat, Familie und vor allem Verlust von beidem bedeutet.«
    Martina Sulner, Lübecker Nachrichten, 06.09.2020
  • »Geschickt verwebt Gugic die Perspektiven zweier Eltern und deren Kindern, die sich von ihnen abzulösen versuchen und zugleich unbewusst die Muster und Dynamiken ihrer Vorfahren wiederholen.«
    Anja Kümmel, Weserkurier, 10.09.2020
  • »Gugić [...] schafft damit einen vielschichtigen und sehr berührenden Roman.«
    Veronika Schuchter, Die Furche, 24.09.2020
  • »Sandra Gugić erzählt eindringlich und doch ohne das oft überbordende Sprachgetöse ihres Erstlings vom ›Schmerzgedächtnis der Fragen‹.«
    Andreas Wirthensohn, Wiener Zeitung, 16.09.2020
  • »Ihr Buch ist stiller, jedoch nicht ohne Zorn. Und der Fotografin gibt sie ein beeindruckend düsteres Leuchten.«
    Jörg Plath, Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • »Ihr Roman [...] leistet einen wesentlichen Beitrag - zur Erinnerung an die jüngste europäische Geschichte als auch zu ihrer Bewältigung.«
    Harald Klauhs, Literatur und Kritik, 01.09.2020
  • »[ein] kaleidoskopischer Roman.«
    Sieglinde Geisel, Republik, 03.11.2020
  • »[...] kunstvoll zwischen verschiedenen Erzählstimmen und Erinnerungsbildern konstruierte Familiengeschichte [...]«
    Katrin Kaiser, Abendzeitung, 06.11.2020
  • »Die Autorin zeichnet [...] starke Frauenfiguren, die in ihren Zeiten und Umgebungen aufbegehren und ihren eigenen Weg gehen.«
    Frank Riedel, literaturkritik.de, 26.11.2020
  • »Prädikat: lesenswert!«
    Alfred Komarek, ServusTV literaTOUR, 27.11.2020