Als die Liebe endlich war

Andrea Maria Schenkel

Als die Liebe endlich war

Andrea Maria Schenkel

Als die Liebe endlich war

Verfolgung, Existenzangst und Neuanfänge in der Fremde - das sind die Erfahrungen des jungen Juden Carl Schwarz, als er 1950 in Brooklyn Emmi kennenlernt, die wie er aus Bayern stammt. Sie hat Deutschland nach dem Krieg verlassen, und wie er will auch sie ein neues Leben beginnen. Carl findet bei Emmi die Heimat, die er elfjährig verlassen musste, und lebenslange Liebe und Geborgenheit. Über die Vergangenheit reden beide nicht - zu schmerzhaft sind die Erinnerungen an das, was war. Jahrzehnte später wird Carl von einer Freundin gebeten, den schriftlichen Nachlass ihres verstorbenen Ehemannes durchzusehen, eines Holocaust-Überlebenden. Nur widerwillig macht sich Carl an die Arbeit - und stößt in den Briefen und Unterlagen aus dem KZ Dachau auf Hinweise aus Emmis Vergangenheit. Das Fundament aus Verschweigen und Halbwahrheiten, auf dem ihr gemeinsames Leben basierte, beginnt zu zerbrechen ...
ISBN:
978-3-455-81370-8
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
10.03.2016
Verfügbarkeit:
lieferbar
16,99 (D)
16,99 (A)
21,00 (CH)
ISBN:
978-3-455-40382-4
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
384
Erscheinungsdatum:
10.03.2016
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,60 (A)
29,90 (CH)
  • »Unglaublich packend erzählt. Der passionierten Krimi-Autorin gelingt es vorbildlich, sich von Seite zu Seite zu steigern.«
    Stefanie Glandien, Trierischer Volksfreund, 10.05.2016
  • »Ihr Roman ist so großartig, weil er Wahrhaftigkeit ausstrahlt, weil die Autorin die Charaktere weitgehend klischeefrei sich entfalten lässt, ohne vordergründig zu urteilen.«
    Donaukurier, 29.04.2016
  • »Ein Zeit- oder Epochenroman im Sinne Thomas Manns [...]. Sehr gut gemachte Unterhaltungsliteratur, die dem gewichtigen Thema weitgehend klischeefrei gerecht wird.«
    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.04.2016
  • »Schenkel ist [...] ein lesenswerter Roman gelungen, der durch geschicktes Zertrümmern der Chronologie ein hohes Potenzial an Spannung gewinnt.«
    Katharina Kellner, Mittelbayerische Zeitung, 26.03.2016