Gerhard Henschel

Arbeiterroman

Autor:
Gerhard Henschel
Titel:
Arbeiterroman
ISBN:
978-3-455-40575-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
528
Erscheinungsdatum:
17.02.2017
Verfügbarkeit:
lieferbar
25,00 (D)
25,70 (A)
33,90 (CH)
Martin Schlosser hat sein Studium abgebrochen und lebt von den spärlichen Einkünften als Hilfsarbeiter einer Spedition. Sein Traum vom Schriftstellerleben hatte anders ausgesehen. Erst nachdem in Berlin die Mauer fällt, über Martins Elternhaus die Tragödien hereinbrechen und seine Freundin Andrea ihn verlässt, um als Bauchtänzerin ihr Glück zu machen, scheint der Durchbruch nahe.
Autor:
Gerhard Henschel
Titel:
Arbeiterroman
ISBN:
978-3-455-40575-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
528
Erscheinungsdatum:
17.02.2017
Verfügbarkeit:
lieferbar
25,00 (D)
25,70 (A)
33,90 (CH)
  • »Es ist eine nostalgische Zeitreise, die ihren Gegenstand ernst nimmt, aber nicht zu ernst.«
    Harald Ries, Westfalen-Post
  • »Wie gewohnt, gelingt es Henschel mit brillant komponierten kurzen Erzählstücken, den Zeitgeist auf wenige Figuren zu verdichten und dabei hervorragend zu unterhalten.«
    Markus Schwarz, Donaukurier, 14.07.2017
  • »Es macht den Reichtum dieses Romans aus, wie er biografische Brüche durchmischt mit dem politischen Geschehen in einer konsequent subjektiven Darstellung.«
    Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger, 28.06.2017
  • »Ein weiterer Erinnerungsreigen, wieder eine Schmökerfreude.«
    Augsburger Allgemeine, 21.06.2017
  • »In diesem Mammutprojekt ist keine Seite zu viel: Gerhard Henschel schreibt mit seinem Arbeiterroman den faszinierendsten Zyklus der deutschen Gegenwartsliteratur fort.«
    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.05.2017
  • »Seine Romanchronik sucht in der Literaturgeschichte ihresgleichen.«
    Guido Speckmann, neues deutschland, 11.04.2017
  • »Ein Bravourstück des Erzählens.«
    Die Furche, 06.04.2017
  • »Henschel schreibt unheimlich komisch und zugleich ernsthaft, vor allem aber mit popkulturell unterfütterter Unbekümmertheit.«
    Jürgen Wittner, Kulturnews, 03.04.2017
  • »Bei Henschel ist die Erinnerung geordnet und zuverlässig.«
    Arne Willander, Rolling Stone, 30.03.2017
  • »Er versteht sich als Chronist der Wirklichkeit, ein ästhetisches Konzept, das er konsequent befolgt.«
    Isa Schikorsky, Lesart, 21.03.2017
  • »Der Fluch der Authentizität, der andere Autoren lieber erfinden lässt, als mühselig zu recherchieren, ist Gerhard Henschels Segensreich.«
    Till Briegleb, Süddeutsche Zeitung, 21.03.2017
  • »Tatsächlich lebt Gerhard Henschel zwei Leben gleichzeitig oder besser: ein Leben auf zwei Zeitebenen, wobei eine der anderen hinterherrast wie Achilles der Schildkröte aus dem antiken Paradoxon.«
    Richard Kämmerlings, Welt am Sonntag, 13.03.2017
  • »Die Leser werden von Henschel auf eine sentimental Journey in die Vergangenheit geschickt.«
    WDR 5, 07.03.2017
  • »Der Leser kann sich treiben lassen in einem Erzählfluss, der bitteschön niemals versiegen möge.«
    Frank Füllgrabe, Landeszeitung, 10.03.2017
  • »Biograph der Babyboomer: Ein radikales autobiographisches, maßloses Erinnerungsprojekt, ein Panorama Deutschlands.«
    Thomas André, Hamburger Abendblatt, 09.03.2017
  • »Bei diesem autobiographischen Großprojekt ist nach dem Buch auch immer vor dem Buch. Der Einstieg in die neue Folge funktioniert dabei meist ganz umstandslos.«
    Ronald Meyer-Arlt, HAZ, 08.03.2017
  • »Aber auch wer erst jetzt mit dem Arbeiterroman einsteigt, wird von der Lektüre fortgetragen wie von einer sanften, unbemerkten Meeresströmung.«
    Björn Gauges, Fuldaer Zeitung, 03.03.2017
  • »Diese Romane entfalten ein ungeheures Suchtpotenzial, vielleicht gerade weil hier das Gewöhnliche so gekonnt ausgestellt wird (...) Erzählt wird von all dem mit der für Henschel so typischen Komik.«
    Knut Cordsen, BR 2 Diwan, 18.02.2017
  • »Wer einen Martin-Schlosser-Roman aufschlägt, zehn, zwölf Seiten liest und nicht mindestens einmal laut auflacht, hat irgendetwas falsch gemacht.«
    Jochen Overbeck, Spiegel Online, 19.02.2017
  • »Henschels große Kunst besteht darin, die Dinge des Alltags mit dem Geschehen jenseits des Oldenburger Küchenfensters zu mischen.«
    Fuldaer Zeitung, 27.02.2017
  • »Es gibt hierzulande keinen Autor, der mit derartiger Konsequenz für seine Generation das schreibt, was Walter Kempowski für seine Generation mit der "Deutschen Chronik" vorgelegt hat.«
    Deutschlandradio Kultur, 22.02.2017
  • »Gerhard Henschels Chronikromane werden von Literaturkritikern gerühmt wegen ihrer dokumentarischen Erzähltechnik mit großer sprachlicher Ausdrucksform und psychologischem Geschick, mikroskopisch in die Vergangenheit einzutauchen.«
    Nordwest Zeitung, 20.02.2017
  • »Es ist ein unglaubliches literarisches Großprojekt, an dem der Schriftsteller und Übersetzer Gerhard Henschel seit inzwischen 15 Jahren arbeitet.«
    Joachim Dicks, NDR Kultur, 17.02.2017
  • »

    Gerhard Henschel schreibt tief geerdet im Alltäglichen. Das ist eine große Kunst - und es entfaltet eine starke Sogwirkung.

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    Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine, 17.02.2017