Gerhard Henschel

Bildungsroman

Autor:
Gerhard Henschel
Titel:
Bildungsroman
ISBN:
978-3-455-40450-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
576
Erscheinungsdatum:
14.02.2014
Verfügbarkeit:
lieferbar
24,99 (D)
25,70 (A)
32,50 (CH)
Deutschland 1983. Helmut Kohl regiert, die Grünen ziehen in den Bundestag ein, der Stern veröffentlicht "Hitlers Tagebücher" und Martin Schlosser wird Student in Bielefeld. Er entscheidet sich für ein Studium der klassischen Taxifahrerfächer Germanistik, Soziologie und Philosophie. Doch das Studentenleben hat er sich lustiger vorgestellt. Er verbringt mehr Zeit in der Uni-Cafeteria als in Vorlesungen, lässt sich treiben und verliebt sich unglücklich. Schließlich zieht er ins vom Leben umtoste Berlin um und stürzt sich kopfüber in eine Affäre, die sein Leben für immer verändern wird. Mit "Bildungsroman" liegt der fünfte Band der Martin-Schlosser-Chronik vor.
Autor:
Gerhard Henschel
Titel:
Bildungsroman
ISBN:
978-3-455-81242-8
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
14.02.2014
Verfügbarkeit:
lieferbar
12,99 (D)
12,99 (A)
16,00 (CH)
Deutschland 1983. Helmut Kohl regiert, die Grünen ziehen in den Bundestag ein, der Stern veröffentlicht "Hitlers Tagebücher" und Martin Schlosser wird Student in Bielefeld. Er entscheidet sich für ein Studium der klassischen Taxifahrerfächer Germanistik, Soziologie und Philosophie. Doch das Studentenleben hat er sich lustiger vorgestellt. Er verbringt mehr Zeit in der Uni-Cafeteria als in Vorlesungen, lässt sich treiben und verliebt sich unglücklich. Schließlich zieht er ins vom Leben umtoste Berlin um und stürzt sich kopfüber in eine Affäre, die sein Leben für immer verändern wird. Mit "Bildungsroman" liegt der fünfte Band der Martin-Schlosser-Chronik vor.
  • »Unbedingt lesen!«
    Jochen Overbeck, Musikexpress, 24.06.2014
  • »Henschel ist in seinen Büchern, die „Kindheitsroman“ oder „Bildungsroman“ heißen, ein so unterhaltsamer wie manischer Betrachter einer Epoche.«
    Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 19.05.2014
  • »Es ist eine solche Lust, dem jungen Mann in sein Leben und seine Gedanken zu folgen, dass die 570 Seiten allzu schnell verschlungen sind. […] Gerhard Henschel soll sich nicht einfallen lassen, seine intime Chronik nicht fortzuführen – die höheren Weihen werden diesem einzigartigen Journal ja allmählich zuteil, und also muss der ingeniöse Autor nicht bis zum Greisenalter auf den verdienten Ruhm warten.«
    Rolling Stone, 27.03.2014
  • »Nur gut, dass er nicht auffliegt, dass Henschel weiter Fakten und Fiktion mischt und im Collageprinzip eine deutsche Kindheit und Jugend vor den Lesern auffächert, die ihresgleichen sucht.«
    Jürgen Wagner, Wetterauer Zeitung, 29.03.2014
  • »Der ‚Bildungsroman’ lehrt uns: ein großes Lesevergnügen.«
    Thorsten Karbach, Aachener Zeitung, 29.03.2014
  • »Die Berichte aus den Schlosser-Jahrzehnten sind packend und – jawohl! – süchtig machend. […] Man wartet nach dem Bildungsroman mit Ungeduld auf die nächsten 500 Seiten.«
    Michael Berger, Lübecker Nachrichten, 09.03.2014
  • »Der Reiz besteht bei Henschel in den Kontrastwirkungen der Montage, aus der sich oft komische Zuspitzungen des Materials ergeben. […] Viel Situations-und Typenkomik. […] Henschels autobiografisches Großprojekt steht in der Nachfolge von Kempowskis „Deutscher Chronik“.«
    DLR, 17.03.2014
  • »Henschel taucht in einem aufwendigen, voluminösen Verfahren hinab in die Vergangenheit, um aus den vielen Fundstücken hochkomische Literatur zu destillieren.«
    Hamburger Abendblatt, 20.02.2014
  • »Henschel taucht in einem aufwendigen, voluminösen Verfahren hinab in die Vergangenheit, um aus den vielen Fundstücken hochkomische Literatur zu destillieren.«
    Beriner Morgenpost, 21.02.2014
  • »Die Schlosser-Romane sind Wirklichkeitsmaschinen mit verblüffender Wirkung. […] Ein Buch, das man mit großem Vergnügen verschlingt.«
    Ronald Meyer-Arlt, HAZ, 13.02.2014
  • »Wie der westdeutsche Karl Ove Knausgård, nur in lustig. […] erzählt mit dieser leicht naiven, angenehm ironischen Fotoalbumhaftigkeit. «
    Andreas Merkel, Interview, 18.02.2014
  • »Was Henschel hier gelingt, ist eine Zeitreise von proustschen Ausmaßen […] schlichtweg grandios.«
    NDR, 14.02.2014
  • »Gerhard Henschel hat sich mit dieser Recherche gewissermaßen in die Hochliteratur eingeschrieben.«
    Hilmar Klute, Sz, 30.11.2013