Brennerova

Wolf Haas

Brennerova

Wolf Haas

Brennerova

Ob du es glaubst oder nicht. Zuerst wird der Brenner von einem Zehnjährigen bewusstlos geschlagen. Und dann versucht seine Freundin, ihn vor den Traualtar zu schleppen. Es läuft nämlich gerade ausgesprochen gut zwischen den beiden. Einziges Problem: Mit seiner anderen Freundin läuft es auch sehr gut. Da ist es für den Brenner ein Glück, dass noch eine dritte Frau in sein Leben tritt, indem sie verschwindet. Vermutlich ist sie von Mädchenhändlern entführt worden, und die Suche nach ihr hilft dem Detektiv bei der Lösung seiner privaten Probleme, sprich Flucht in die Arbeit. Denn nie kannst du besser über das Glück nachdenken, das ein Ehering bietet, als wenn der berüchtigtste Zuhälter der Stadt gerade dazu ansetzt, dir die Hände abzuhacken.
ISBN:
978-3-455-40499-9
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
240
Erscheinungsdatum:
28.08.2014
Verfügbarkeit:
lieferbar
20,00 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
Brennerova
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ISBN:
978-3-455-31018-4
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
Digipak
Produktart:
Hörbuch
Erscheinungsdatum:
28.08.2014
Sprecher:
Wolf Haas
Inhalt:
5 CD(s), 378 Minuten
Verfügbarkeit:
lieferbar
19,99 (D)
22,50 (A)
28,50 (CH)
ISBN:
978-3-455-81329-6
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
28.08.2014
Verfügbarkeit:
lieferbar
9,99 (D)
9,99 (A)
12,00 (CH)
  • »Wolf Haas zeichnet in seiner einzigartigen Sprache und mit seinen so kurzen wie klaren Sätzen [...] Szenen, Emotionen und [...] ineinander verschlungene Geschichten.«
    Michaela Lienemann, Buchreport express, 30.07.2015
  • »Eine haarsträubende und skurrile Geschichte, die mit Tempo und lakonischem Sprachwitz höchstes Lesevergnügen bietet.«
    Andrea Zschunke, WDR 3, 23.06.2015
  • »Der Wortgewalt des Autors erliegt der Leser auch bei „Brennerova“, dem achten Band der Kultserie um den Detektiv Simon Brenner, der erstmals 1996 die Bühne der Krimiwelt betrat.«
    Monika Werner-Staude, Westdeutsche Zeitung, 10.04.2015
  • »Ein klassischer Haas: kurios, spannend, sprachspielerisch und in vielen Szenen einfach saukomisch.«
    Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 08.10.2014
  • »Nirgendwo wird lustiger gestorben als in den Krimis des Österreichers Wolf Haas.«
    SZ Magazin, 29.08.2014
  • »Schon der Umschlag ist super geworden, der schönste der Saison: eine Faust ins Gesicht glücklicher Leser, als wäre man ja nicht sowieso sofort wieder umgehauen vor Bewunderung.«
    FAS, 31.08.2014
  • »EIne Krimiserien, die mit Recht Kult genannt werden kann, wird endlich fortgesetzt.«
    Rose-Maria Gropp, FAZ, 30.08.2014
  • »Ein absolut lesenswerter Krimi.«
    STERN, 11.09.2014
  • »Die größte Entdeckung aber, die man den Lesungen von Wolf Haas abgewinnen kann, ist, dass seine Bücher, richtig gelesen, im Grunde eine große Lautmalerei sind.«
    Uwe Ebbinghaus, FAZ, 06.10.2014
  • »Brennerova hat wieder alles, was die Krimis von Wolf Haas auszeichnet. Spannung, Tempo, Witz und ungemein geschickt gebaute Cliffhanger, die es schwer machen, das Buch vor der letzten Seite aus der Hand zu legen. Und dem Schriftsteller gelingt es darüber hinaus sogar, kleine literarische Kunststückchen einzubauen, die dem Buch zusätzlich Glanz verleihen.«
    Björn Gauges, NZZ, 10.01.2015
  • »Wer einmal in diesen sprachwitzigen und kunstvollen Kosmos des trägen und manchmal tumb wirkenden Privatermittlers Simon Brenner eingedrungen ist, der will nicht mehr raus.«
    Goslarsche Zeitung, 10.01.2015
  • »Die Lebensweisheiten des Erzählers lassen den Leser bei der Lektüre immer wieder laut auflachen. Statt Gänsehaut stellen sich Lachfalten ein.«
    Basler Zeitung, 13.01.2015
  • »Das Resultat: skurril, spannend, komisch – ein Riesenspass.«
    Schweizer Familie, 08.01.2015
  • »“Brennerova“ ist ein klassischer Haas: kurios, spannend, sprachspielerisch und in vielen Szenen einfach saukomisch.«
    Hamburger Abendblatt, 08.10.2014
  • »Die Wendungen sind sorgsam gedrechselt, die Geschichte abgründig.«
    Neue Presse, 27.10.2014
  • »Es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen. Der achte Brenner-Roman fesselt – vielleicht auch weil er kein klassischer Krimi ist.«
    Patrick Müller, Badische Zeitung, 25.10.2014
  • »Sprachakrobat Haas schlägt zu unsrer Gaudi wieder wilde Haken.«
    Schweizer Illustrierte Style, 01.11.2014
  • »Ein Buch, das man einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand gibt.«
    Erhard Schütz, Das Magazin, 01.11.2014
  • »Wie immer im Haas-Stil: Ein übermächtiger und allwissender Erzähler gibt die Geschichte zum Besten. Mit vielen Details, amüsant und unverwechselbar.«
    Darmstädter Echo, 05.11.2014
  • »Erhabene Komik. Und für die hat Wolf Haas nun mal ein Händchen, ein eiskaltes.«
    Georg Renöckl, NZZ, 15.10.2014
  • »Ein Fest für jeden Fan wortmächtiger und mit präziser Spurenlegung konstruierter Krimi-Kunst in mündlich-tuender aber hochkünstlicher Sprache ist der achte Brenner-Roman.«
    Xaver, 01.10.2014
  • »Wir wollen mehr davon, mehr Brenner, mehr von dieser Stummel-Sprache, der jede Grammatik Wurscht ist, und die Vieles so herrlich auf den Punkt bringen kann.  «
    Erwin Klein, Braunschweiger Zeitung, 27.09.2014
  • »Warum ist Wolf Haas so toll? Weil er nicht einfach eine Detektivfigur erfindet, sondern eine ganze Kunstsprache. Ein Sound, der süchtig macht!«
    ZEIT Literatur, 01.10.2014
  • »Wir wollen mehr davon, mehr Brenner, mehr von dieser Stummel-Sprache, der jede Grammatik Wurscht ist, und die Vieles so herrlich auf den Punkt bringen kann. Großes Kino dafür Hilfsausdruck.«
    Erwin Klein, Braunschweiger Zeitung, 27.09.2014
  • »Die Haas’sche Erzählweise bleibt trotz dieser unglaublichen Koinzidenzen dabei so verführerisch wie ein Süßspeisenbuffet im „Sacher“.«
    myself, 29.09.2014
  • »Auch Brennerova liest sich so erfrischend, so urkomisch und so spannend, dass es die reinste Freude ist.«
    Dirk Sattelberger, Der Sonntag, 14.09.2014
  • »Haas gehört gelesen.«
    Beate Kayser, Münchner Merkur, 20.09.2014
  • »Mit der Sprache hantiert er wie mit einem Florett. Seine Geschichten sind so charmant wie absurd und immer liebevoll bösartig.«
    WDR Westart, 23.09.2014
  • »Wer Wolf Haas’ Krimis kennt, weiss, mit welch grandios skurrilem Blick der Autor die Gefühlslage der heutigen Welt erfasst.«
    Anna Kardos, Neue Luzerner Zeitung, 04.09.2014
  • »Haas [hat] hier einen Tonfall entwickelt, der sich verselbstständigt hat, jede Handlung und jeden Protagonisten überstrahlt.«
    Maik Brüggemeyer, Rolling Stone, 25.09.2014
  • »Wolf Haas ist ein Audioerotiker.«
    Klaus Nüchtern, Cicero, 26.09.2014
  • »Der ebenso anonyme wie allwissende Erzähler, dessen Idiom Haas einen Sitz im Pantheon der Kriminalliteratur sichert.«
    Tobias Gohlis, DIE ZEIT, 04.09.2014
  • »Wie immer ausgezeichnet ist Haas’ Umgang mit Sprache.«
    Hellmuth Karasek, News, 04.09.2014
  • »Das Einnehmende an dieser Erzählerfigur ist ja gerade, dass sie als Figur tatsächlich greifbar ist. [...] Dieser Bewusstseinsstrom dieser Frau ist nur eines der vielen Juwelen in diesem schönen Roman. Das größte ist der Humor. […] So etwas kann nur Wolf Haas. «
    Felix Müller, Berliner Morgenpost, 05.09.2014
  • »Auch Brennerova liest sich so erfrischend, so urkomisch und so spannend, dass es die reinste Freude ist.«
    Dirk Sattelberger, Der Sonntag, 07.09.2014
  • »Wolf Haas greift mit Sprachwitz und lapidaren Formulierungen in die Vollen. […] Genial!«
    Kleine Zeitung, 29.08.2014
  • »Was dieser Erzähler leistet, ermisst man erst, wenn man versucht, nachzuerzählen, was hier eigentlich passiert. [...] Ein abgrundkomischer Brenner-Krimi.«
    Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 29.08.2014
  • »Eben jenes Kapitel nun über die abhanden gekommenen Hände gehört sogar zum Besten, was der Österreicher Wolf Haas seit seinem Debütroman veröffentlicht hat.«
    Nicolas Freund, SZ, 08.09.2014
  • »Mit Brennerova kann Wolf Haas seinen Podest in der Krimiwelt noch höher bauen.«
    ZIta Bereuter, FM 4 ORF, 29.08.2014
  • »Noch immer gibt es funkelnde Passagen, sorgsam gedrechselte Wendungen und einen souveränen Umgang mit Sprache.«
    News, 29.08.2014
  • »Haas ist Popstar.{...]) Jedes Wort und jeder Satz legen eine Zündschnur, die Seiten später zur Detonation, sprich Licht-geht-auf und zur Einsicht, führt.    «
    Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten, 29.08.2014