Max Scharnigg

Der restliche Sommer

Roman

Autor:
Max Scharnigg
Titel:
Der restliche Sommer
ISBN:
978-3-455-40494-4
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
240
Erscheinungsdatum:
14.03.2018
Verfügbarkeit:
lieferbar
20,00 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
Manchmal passiert noch was. Tin überlebt einen Anschlag. Paul tritt in ein Petermännchen. Sara beschließt, irgendwann Lohnsteuer zu bezahlen. Sie reisen dem Sommer nach, auf der Flucht vor ihrem alten Leben. Und vor Tin, der Sara dringend noch etwas sagen wollte. Der aber jetzt in einem Krankenhaus liegt, in dem die Ärzte immer die Worte Bombe und Tumor verwechseln. Sonja wird aus Versehen zum Vorbild für Millionen junger Frauen. Dabei hatte sie eigentlich nur ein Problem damit, bei der Altersangabe so weit nach unten scrollen zu müssen. Und alle zusammen haben wirklich eine Scheißangst vor Tove Boll. Damit müssen sie wohl leben. Genau wie mit der Frage, ob es unter bestimmten Umständen okay wäre, eine Biobäckerei in die Luft zu jagen.
Autor:
Max Scharnigg
Titel:
Der restliche Sommer
ISBN:
978-3-455-40494-4
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
240
Erscheinungsdatum:
14.03.2018
Verfügbarkeit:
lieferbar
20,00 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
  • »modernes Cover und fabelhaft frischer Erzählstil«
    Ekz Bibliotheksservice, 15.03.2018
  • »Mit viel Wortwitz und sanft durchschimmender Gesellschaftskritik wird über Lebensphilosophie, Arbeit und Liebe erzählt.«
    Daniel Fonte, Osiander Online, 15.06.2018
  • »sehr vergnüglichen Roman, der dennoch an vielen Punkten den Finger in die Wunden dieser Gesellschaft und des zwischenmenschlichen Umgangs legt«
    Marianne Natalis, Altmühl-Bote, 12.05.2018
  • »spannende Erzählung«
    Stadtmagazin Zuckerkick, 14.05.2018
  • »sprachakrobatisch ebenso funkelnd wie seine Vorgänger, geht dabei aber zeitdiagnostisch noch tiefer – und ist damit die perfekte Lektüre für den kommenden Sommer«
    literaturportal-bayern.de, 06.05.2018
  • »Scharnigg entspinnt einen Reigen der Ernüchterung unter der Sommersonne, die auch noch den kleinsten menschlichen Stolperstein gnadenlos ausleuchtet.«
    Carmen Oster, Neue Voralberger Zeitung, 09.06.2018
  • »
    Ein leichtes und berührendes Buch über ein schwieriges Thema. Dazu viele jederzeit zitierfähige, schlaue und erwartungssatte Sätze (...)«
    Martin Münzberger, Wilhelmshavener Zeitung, 01.06.2018
  • »Seine Leser lieben Scharnigg für seinen zärtlichen Humor (...).«
    Martin Halter, Stuttgarter Zeitung, 06.07.2018
  • »Scharnigg (...) liefert eine launige Momentaufnahme aus der visionsfreien gesellschaftlichen Zone mit all ihren Umbrüchen und Ängsten.«
    Karin Großmann, Sächsische Zeitung, 23.06.2018
  • »Max Scharnigg verfolgt (seine Charaktere) (...) mit elegantem Witz und feiner Beobachtungsgabe.«
    XAVER, 01.04.2018
  • »Scharnigg zeichnet feine Figurenskizzen, die Lifestyle-Marotten urbaner Mittvierziger sanft ironisierend«
    Bettina Fraschke, Hessische Allgemeine, 10.04.2018
  • »Schon lange wurde nicht mehr so leichtfüßig-klug über die schöne, schwierige Liebe von Männern und Frauen geschrieben. Pures Lesevergnügen.«
    Nürnberger Nachrichten, 18.05.2018
  • »Scharnigg rechnet geradezu unerbittlich mit der watteweichen Zärtlichkeit der Welt ab.«
    Martin Halter, Badische Zeitung, 06.04.2018
  • »(Scharnigg) beschreibt poetisch, präzise und gleichzeitig beiläufig, wie es hinter der Fassade und in den Filter-Bubbles seiner Generation rumort.«
    K-West Magazin
  • »Unsentimental und spannend erzählt Scharnigg von entscheidenden Wendungen im leben seiner Figuren.«
    Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten, 04.04.2018
  • »(Scharnigg) entspinnt einen Reigen der Ernüchterung unter der Sommersonne, die auch noch den kleinsten zwischenmenschlichen Stolperstein gnadenlos ausleuchtet.«
    Carmen Oster, Kleine Zeitung, 02.06.2018
  • »ungewöhnliches und zauberhaftes "Wunderkammerspiel"

     «

    mainpost.de, 15.02.2018
  • »Hier und da ist Max Scharniggs empfehlenswerter neuer Roman auch kulinarisch, aber es geht (...) tatsächlich auch um die Dinge, die einem Menschen mittleren Alters auf dem Magen liegen.«
    Hamburger Abendblatt, 31.03.2018
  • »bildliche Sprache«
    Christian Erll, detector.fm, 16.03.2018
  • »Unser Geheimtipp! Scharnigg schreibt einfach magische Sätze.«
    Susanne Walsleben, Für Sie
  • »Max Scharniggs neuer Roman ist eine einzige große Verflechtung von Geschichten, Gefühlen, Ängsten und Zielen. Ein bisschen wie "Tatsächlich Liebe"«
    Mona Ameziane, WDR 1live Klubbing, 01.06.2018
  • »Keiner erzählt so gekonnt poetisch wie der talentierte Max Scharnigg.«
    Cosmopolitan, 14.03.2018
  • »In seinem dritten Roman ist Max Scharnigg, ohne seine bezaubernde kindliche Verspieltheit aufzugeben, ziemlich erwachsen (...)«
    Martin Halter, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.06.2018
  • »Was Max Scharnigg mit Sprache macht, kann zur Zeit in Deutschland nur er: beglücken ohne auch nur einen Krümel von Kitsch.«
    Annemarie Stoltenberg, NDR, 14.03.2018