Max Scharnigg

Der restliche Sommer

Roman

Autor:
Max Scharnigg
Titel:
Der restliche Sommer
ISBN:
978-3-455-00300-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
14.03.2018
Verfügbarkeit:
lieferbar
15,99 (D)
15,99 (A)
19,00 (CH)
Manchmal passiert noch was. Tin überlebt einen Anschlag. Paul tritt in ein Petermännchen. Sara beschließt, irgendwann Lohnsteuer zu bezahlen. Sie reisen dem Sommer nach, auf der Flucht vor ihrem alten Leben. Und vor Tin, der Sara dringend noch etwas sagen wollte. Der aber jetzt in einem Krankenhaus liegt, in dem die Ärzte immer die Worte Bombe und Tumor verwechseln. Sonja wird aus Versehen zum Vorbild für Millionen junger Frauen. Dabei hatte sie eigentlich nur ein Problem damit, bei der Altersangabe so weit nach unten scrollen zu müssen. Und alle zusammen haben wirklich eine Scheißangst vor Tove Boll. Damit müssen sie wohl leben. Genau wie mit der Frage, ob es unter bestimmten Umständen okay wäre, eine Biobäckerei in die Luft zu jagen.
  • »spannende Erzählung«
    Stadtmagazin Zuckerkick, 14.05.2018
  • »sprachakrobatisch ebenso funkelnd wie seine Vorgänger, geht dabei aber zeitdiagnostisch noch tiefer – und ist damit die perfekte Lektüre für den kommenden Sommer«
    literaturportal-bayern.de, 06.05.2018
  • »Max Scharnigg verfolgt (seine Charaktere) (...) mit elegantem Witz und feiner Beobachtungsgabe.«
    XAVER, 01.04.2018
  • »modernes Cover und fabelhaft frischer Erzählstil«
    Ekz Bibliotheksservice, 15.03.2018
  • »Scharnigg zeichnet feine Figurenskizzen, die Lifestyle-Marotten urbaner Mittvierziger sanft ironisierend«
    Bettina Fraschke, Hessische Allgemeine, 10.04.2018
  • »Schon lange wurde nicht mehr so leichtfüßig-klug über die schöne, schwierige Liebe von Männern und Frauen geschrieben. Pures Lesevergnügen.«
    Nürnberger Nachrichten, 18.05.2018
  • »Scharnigg rechnet geradezu unerbittlich mit der watteweichen Zärtlichkeit der Welt ab.«
    Martin Halter, Badische Zeitung, 06.04.2018
  • »Unsentimental und spannend erzählt Scharnigg von entscheidenden Wendungen im leben seiner Figuren.«
    Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten, 04.04.2018
  • »Hier und da ist Max Scharniggs empfehlenswerter neuer Roman auch kulinarisch, aber es geht (...) tatsächlich auch um die Dinge, die einem Menschen mittleren Alters auf dem Magen liegen.«
    Hamburger Abendblatt, 31.03.2018
  • »bildliche Sprache«
    Christian Erll, detector.fm, 16.03.2018
  • »Keiner erzählt so gekonnt poetisch wie der talentierte Max Scharnigg.«
    Cosmopolitan, 14.03.2018
  • »Was Max Scharnigg mit Sprache macht, kann zur Zeit in Deutschland nur er: beglücken ohne auch nur einen Krümel von Kitsch.«
    Annemarie Stoltenberg, NDR, 14.03.2018
  • »ungewöhnliches und zauberhaftes "Wunderkammerspiel"

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    mainpost.de, 15.02.2018