Lina Wolff

Die polyglotten Liebhaber

Autor:
Lina Wolff
Titel:
Die polyglotten Liebhaber
ISBN:
978-3-455-00143-3
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
288
Erscheinungsdatum:
04.10.2018
Übersetzung:
Stefan Pluschkat
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,70 (A)
29,90 (CH)
»Lina Wolff hat eines jener seltenen Bücher geschrieben, die man nicht langsam genug lesen kann, Satz für Satz, in der Hoffnung, die Verzauberung möge noch ein wenig dauern.« Antje Rávic Strubel Ellinor ist sechsunddreißig und weiß, wie man sich schlägt. Auf einer Dating-Seite sucht sie nach einem zärtlichen, aber nicht allzu zärtlichen Mann. So begegnet sie Calisto. Der Literaturkritiker mit Hang zur Gewalt verrät Ellinor, dass der von ihm hochverehrte Schriftsteller Max Lamas ihm sein neues Manuskript anvertraut hat. Ein außergewöhnlicher Text, von dem nur ein einziges Exemplar existiert. Max Lamas träumt von einer Geliebten, die all seine Sprachen beherrscht. Die Suche nach ihr führt ihn von Stockholm nach Italien, wo er ein Manuskript mit dem Titel »Die polyglotten Liebhaber« verfasst ... Lina Wolff schreibt eindrücklich und glasklar über den männlichen Blick auf Frauen, über Verführung und Erniedrigung. Über Männer, die Frauen ausnutzen, und Frauen, die sich zu rächen wissen. Und über Menschen, die trotz allem von gegenseitigem Verständnis träumen.
Autor:
Lina Wolff
Titel:
Die polyglotten Liebhaber
ISBN:
978-3-455-00143-3
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
288
Erscheinungsdatum:
04.10.2018
Übersetzung:
Stefan Pluschkat
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,70 (A)
29,90 (CH)
  • »Wolffs lakonischer, oft rätselhaft schwebender Stil steht diesen Frauenfiguren hervorragend.

     «

    Miriam Zeh, Deutschlandfunk, 01.02.2019
  • »Der Roman [ist] nicht nur eine feministische Abhandlung. Er überzeugt vor allem literarisch.«
    Corinne Orlowski, Süddeutsche Zeitung, 24.01.2019
  • »Lesen lohnt sich! Lina Wolff kritisiert mit skandinavischer Härte den männlichen (Autoren-)Blick auf Frauen.«
    Jana Felgenhauer, Barbara, 19.12.2018
  • »[Es] ist so herrlich lakonisch und dabei auch so skandinavisch unterkühlt erzählt, dass man sich der willentlichen Aufhebung der Ungläubigkeit gerne hingibt.«
    Anja Kümmel, Der Tagesspiegel, 03.02.2019
  • »Lina Wolff ist die wichtigste schwedische Autorin der Gegenwart.«
    Curvy Magazin, 30.11.2018
  • »Ein reales Zustandsbild, das sofort in seinen Bann zieht.«
    Kleine Zeitung, 14.10.2018
  • »Wenn Lina Wolff aus ihrem Roman ›Die Polyglotten Liebhaber‹ liest, wird man sicher glänzend unterhalten, weil dieses Buch so schillernd von Männern und Frauen erzählt.«
    Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 08.11.2018
  • »Packend.«
    Cosmopolitan, 12.10.2018
  • »Wie behende es der jungen, schwedischen Schriftstellerin gelingt vom nördlichen Schweden ins südliche Rom zu wechseln, wie authentisch ihre Personen wirken, wieviel sie weglässt und durch diesen Kunstgriff Bilder entstehen lässt, ist ganz große Klasse.«
    Film, Sound & Media, 12.12.2018
  • »[Das Buch ist] voller Ironie, sehr lakonisch geschrieben und spielt [...] mit [dem] männlichen Blick auf Frauen.«
    Marie Kaiser, radioeins rbb, 29.11.2018
  • »Das Thema ist hochaktuell und modern, und es gibt sehr starke Frauenfiguren.«
    Vanessa Illmer, börsenblatt, 22.11.2018
  • »Die Schwedin Lina Wolff hat ein zutiefst unromantisches und dennoch wunderschönes Buch über Machtkämpfe in Beziehungen geschrieben.«
    Donna, 13.11.2018
  • »Lina Wolff ist [...] ein weiser, aber süffig perlender Roman über Sehnsüchte gelungen, über Verführung, Erniedrigung und Unverständnis.«
    Petra, 01.10.2018
  • »Wolff [...] erzählt so dermaßen intensiv von Charakteren, die so abgewrackt sind, dass es beim Lesen wehtut.«
    Florian Valerius, RTL online, 21.01.2019
  • »Lina Wolff hat ein stilles und gleichzeitiges sehr stürmisches Buch über das menschliche Miteinander geschrieben.«
    Sarah Kugler, Potsdamer Neueste Nachrichten, 10.11.2018
  • »Nie habe ich einen so andersartigen, eigensinnigen, unter die Haut gehenden Roman gelesen. Ein Buch, das man nicht mehr vergisst.«
    Svenska Dagbladet
  • »Lina Wolff hält uns den Spiegel vor. Ein äußerst gelungener Roman!«
    Dagens Nyheter
  • »Ein Buch voller Provokationen«
    Nordis, 24.01.2019
  • »Was für ein Buch! Ich bin völlig hingerissen von Lina Wolffs Sprache, ihrem Blick, ihren Figuren. Jeder Satz ist gut. Ein Buch, das man immer wieder lesen muss.«
    Borås Tidning
  • »Seit ich zum ersten Mal Paul Austers New-York-Trilogie las, habe ich keinen Autor mehr so bewundert.«
    Sydsvenskan
  • »Lina Wolff ist unvergleichlich, ein großer Roman!«
    SVT
  • »Ein vielstimmiger, schwindelerregender, feministischer und provozierender Roman. Faszinierend!«
    Sveriges Radio
  • »Ein [...] feministisches Sprachkunstwerk«
    Lutz Hillingmeier, ekz Bibliotheksservice, 08.10.2018
  • »Lina Wolff schreibt mit Witz, Charme und Provokation über Sex und Emanzipation.«
    Thomas Hummitzsch, galore.de, 17.10.2018
  • »klar und unprätentiös«
    Tania Witte, Missy Magazin, 19.11.2018
  • »›Die polyglotten Liebhaber‹ ist ein lesenswerter Roman.«
    Karim Saab, maz-online.de, 11.11.2018
  • »Lina Wolff kennt den männlichen Blick auf Frauen. [...] Das Schöne ihres Werks ist, dass es trotz allem von gegenseitigem Verständnis träumt.«
    Die Zeit Elbvertiefung, 14.11.2018
  • »[Ein] literarisches Triptychon, das vom Geschlechterkampf erzählt und sich wie ein betörend böses Märchen liest.«
    Frizz Magazin, 28.02.2019
  • »Highly enjoyable absurdist comedy.«
    Johanna Kavenna, The Guardian online, 05.06.2019
  • »Sehr empfehlenswert.«
    Monika Roth, Bibliotheksnachrichten