Velibor Colic

Die Welt ist ein großer Flipper

Autor:
Velibor Colic
Titel:
Die Welt ist ein großer Flipper
ISBN:
978-3-455-00134-1
Verlagsbereich:
Tempo - Belletristik
Einband:
Pappband
Produktart:
Buch
Seiten:
208
Erscheinungsdatum:
12.09.2017
Übersetzung:
Claudia Steinitz
Verfügbarkeit:
lieferbar
20,00 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
Ohne Geld und ohne Freunde findet sich der Erzähler in Rennes wieder. Er spricht drei Worte Französisch: Jean, Paul und Sartre und hat bereits drei Romane veröffentlicht – in einem Land, das es nicht mehr gibt. In Frankreich muss er einen Sprachkurs für Analphabeten besuchen. Zwischen afrikanischen Familien und russischen Exsoldaten lernt er die wichtigsten Überlebensstrategien, vor allem aber kämpft er darum, nicht als namenloser Flüchtling unter vielen zu verschwinden, sondern Schriftsteller zu bleiben. Er wird weiter schreiben, und zwar auf Französisch. Poetisch, tieftraurig und voller Witz erzählt Čolić von der existentiellen Erfahrung, sich seiner Heimat beraubt zu sehen und in der fremden Sprache eine neue Heimat zu finden.
Autor:
Velibor Colic
Titel:
Die Welt ist ein großer Flipper
ISBN:
978-3-455-00134-1
Verlagsbereich:
Tempo - Belletristik
Einband:
Pappband
Produktart:
Buch
Seiten:
208
Erscheinungsdatum:
12.09.2017
Übersetzung:
Claudia Steinitz
Verfügbarkeit:
lieferbar
20,00 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
  • »Čolić erzählt darin auf melancholisch-sarkastische Weise von seinem Versuch, sich als Mensch und als Schriftsteller wieder oder neu zu finden.«
    Andreas Wirthensohn, Wiener Zeitung, 11.02.2018
  • »An solchen stellen wird deutlich, wie klar Colic beobachten, wie satirisch seine Sichtweise sein, wie ausgezeichnet er mit Worten umgehen kann.«
    Doris Zuidema, Ostfriesen Zeitung, 29.12.2017
  • »Sarkastisch und humorvoll reflektiert Colic, wie sich sein eigenes Ich verändert. Das Ankommen hat Folgen, nicht nur für den Geist, nicht nur für die Seele.«
    Mirko Schwanitz, Bayern 2, 30.09.2017
  • »Ein Schelmenroman, komisch und tieftraurig, in dem es um das Wichtigste überhaupt geht: die Literatur.«
    Le Figaro