Radka Denemarková

Ein Beitrag zur Geschichte der Freude

Autor:
Radka Denemarková
Titel:
Ein Beitrag zur Geschichte der Freude
ISBN:
978-3-455-00511-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
336
Erscheinungsdatum:
05.02.2019
Übersetzung:
Eva Profousová
Verfügbarkeit:
lieferbar
24,00 (D)
24,70 (A)
32,50 (CH)
Drei ältere Frauen betreiben in Prag ein Archiv, in dem Gewalt an Frauen dokumentiert ist, gleichzeitig versuchen sie, Mädchen zu retten. Ein Ermittler untersucht den scheinbaren Selbstmord eines reichen, einflussreichen Mannes - und stößt dabei auf die drei Frauen und ihr Tun. Radka Denemarková, die wichtigste tschechische Autorin der Gegenwart, verwebt in ihrem sprachgewaltigen Roman Elemente des Kriminalromans, Fakt und Fiktion zu einem erschütternden Panorama der Gewalt gegen Frauen.
Autor:
Radka Denemarková
Titel:
Ein Beitrag zur Geschichte der Freude
ISBN:
978-3-455-00511-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
336
Erscheinungsdatum:
05.02.2019
Übersetzung:
Eva Profousová
Verfügbarkeit:
lieferbar
24,00 (D)
24,70 (A)
32,50 (CH)
  • »Ein Buch, das sich jedenfalls lohnt, von Anfang bis zum Ende zu lesen [...]. Gesellschaftspolitisch brisant und gleichzeitig literarisch hochwertig.«
    Katja Gasser, ORF ZIB24, 04.04.2019
  • »Der Roman erzählt eine anspruchsvolle Geschichte, inhaltlich wie stilistisch. [...]. In poetischer Sprache schreibt Denemarková von Schönem wie von Grausamen.«
    SZ Extra, 04.04.2019
  • »Denemarková [webt] ein poetisches Netzwerk durch Zeit und Raum und findet bei all der verbitternden Brisanz ihres Themas Momente der Zärtlichkeit.«
    Christoph Hartner, Kronen Zeitung, 02.04.2019
  • »Denemarková hat für ihr Buch eine poetische Sprache ausgewählt.«
    Maren Cornils, Offenbach-Post, 28.03.2019
  • »Der Plot verblüfft.«
    Christhard Läpple, ZDF heute journal, 20.03.2019
  • »eigensinnig und sprachgewaltig«
    Cornelius Hell, ORF1 - Ex Libris, 17.03.2019
  • »Denemarková gilt als eine der schärfsten Stimmen ihres Landes.

     «

    Olga Hochweis, Deutschlandfunk Kultur Lesart, 15.03.2019
  • »der aktuelle, hochpolitische Roman«
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 17.03.2019
  • »Die Autorin überzeugt in ihrem Roman durch ihr erzählerisches Können und den hohen inhaltlichen Anspruch.«
    Die Presse, 16.03.2019
  • »Radka Denemarkovás Bücher zielen stehts dorthin, wo es weh tut.«
    Mirko Schwanitz, BR2 Diwan, 17.03.2019
  • »Denemarková schaut mit klarem Blick und poetischer Sprache auf die Welt.«
    Dimo Riess, Leipziger Volkszeitung, 14.03.2019
  • »Selten gab es einen so allumfassenden, zornigen und mitfühlenden Roman über sexualisierte Gewalt.«
    Bärbel Gerdes, Aviva Berlin, 10.03.2019
  • »[Sie] löst [...] den Anspruch ein, den sie selbst ans Schreiben erhebt: ›Schreiben muss wie ein Schnitt mit dem Messer sein.‹«
    Ute Cohen, Galore, 14.02.2019
  • »So beklemmend und tragisch diese Geschichte ist, so sehr fesselt und verändert sie Perspektiven.«
    Mathias Schönknecht, Leipziger Volkszeitung, 21.02.2019
  • »Eine der Gallionsfiguren der tschechischen Gegenwartsliteratur [...]. Zwischen Fakten und Fiktion changiert die Erzählung, die Sprache elegant zwischen Prosa, Poesie und Essay.«
    Kristina Pfoser, Ö1 Morgenjournal, 08.02.2019
  • »Denemarkovás neuer, kontroverser Roman«
    Mirko Schwanitz, Deutschlandfunk Kultur Lesart, 26.02.2019
  • »Denemarková zählt zu den lautesten Stimmen der tschechischen Literaturszene.«
    Birgit Zimmermann, Neue Presse, 21.03.2019
  • »Denemarková rüttelt am gesellschaftlichen Konservativismus in ihrem Heimatland.«
    Leipziger Volkszeitung, 16.03.2019
  • »eine der wichtigsten Schriftstellerinnen Tschechiens«
    Susanne Lenz, Berliner Zeitung, 23.03.2019
  • »In eindrucksvoller Sprache verwebt sie Fakt und Fiktion.«
    Die Presse, 03.03.2019
  • »Eine tragische Geschichte mit Elementen eines Kriminalromans«
    Nürnberger Nachrichten, 20.03.2019
  • »Ein eindrucksvoller und wichtiger Roman [...]. Ihr Roman besticht durch ein ausgeklügeltes Spiel mit Perspektiven und Bildern.«
    Tino Dallmann, SWR2 Lesenswert, 06.03.2019
  • »Die wichtigste Stimme der Gegenwart.«
    Karoline Knappe, MDR Kultur, 20.03.2019
  • »Denemarková ist eine der wichtigsten tschechischen Schriftstellerinnen. In ihrem Roman erzählt sie auf höchstem Niveau von einer Welt, die nicht gemacht ist für Frauen.«
    Offenbach-Post, 26.03.2019
  • »Sie erzählt davon in einer Mischung aus Tatsachen und Erfundenem, eingebettet in eine spannende Kriminalgeschichte.«
    Thomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten, 21.03.2019
  • »Wie Denemarková die Geschichte erzählt, ist bemerkenswert.«
    Andrea Diener, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.03.2019
  • »Sprachverliebt und metaphernverliebt ist sie die große Tabubrecherin und Themensetzerin der tschechischen Gegenwartsliteratur.«
    Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 20.03.2019
  • »Radka Denemarková hat es geschafft, einen bestürzenden, hochgradig politischen und gleichzeitig poetisch verdichteten Roman vorzulegen.«
    Veronika Schuchter, Die Furche, 07.03.2019
  • »Es ist ein erschütternder und verstörender Roman, und darum so wahrhaftig.«
    Peter Twiehaus, ZDF Mittagsmagazin, 21.03.2019