Radka Denemarková

Ein Beitrag zur Geschichte der Freude

Autor:
Radka Denemarková
Titel:
Ein Beitrag zur Geschichte der Freude
ISBN:
978-3-455-00511-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
336
Erscheinungsdatum:
05.02.2019
Übersetzung:
Eva Profousová
Verfügbarkeit:
lieferbar
24,00 (D)
24,70 (A)
32,50 (CH)
Drei ältere Frauen betreiben in Prag ein Archiv, in dem Gewalt an Frauen dokumentiert ist, gleichzeitig versuchen sie, Mädchen zu retten. Ein Ermittler untersucht den scheinbaren Selbstmord eines reichen, einflussreichen Mannes - und stößt dabei auf die drei Frauen und ihr Tun. Radka Denemarková, die wichtigste tschechische Autorin der Gegenwart, verwebt in ihrem sprachgewaltigen Roman Elemente des Kriminalromans, Fakt und Fiktion zu einem erschütternden Panorama der Gewalt gegen Frauen.
Autor:
Radka Denemarková
Titel:
Ein Beitrag zur Geschichte der Freude
ISBN:
978-3-455-00511-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
336
Erscheinungsdatum:
05.02.2019
Übersetzung:
Eva Profousová
Verfügbarkeit:
lieferbar
24,00 (D)
24,70 (A)
32,50 (CH)
  • »Es ist ein erschütternder und verstörender Roman, und darum so wahrhaftig.«
    Peter Twiehaus, ZDF Mittagsmagazin, 21.03.2019
  • »Radka Denemarková hat es geschafft, einen bestürzenden, hochgradig politischen und gleichzeitig poetisch verdichteten Roman vorzulegen.«
    Veronika Schuchter, Die Furche, 07.03.2019
  • »Sprachverliebt und metaphernverliebt ist sie die große Tabubrecherin und Themensetzerin der tschechischen Gegenwartsliteratur.«
    Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 20.03.2019
  • »Wie Denemarková die Geschichte erzählt, ist bemerkenswert.«
    Andrea Diener, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.03.2019
  • »Sie erzählt davon in einer Mischung aus Tatsachen und Erfundenem, eingebettet in eine spannende Kriminalgeschichte.«
    Thomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten, 21.03.2019
  • »Denemarková ist eine der wichtigsten tschechischen Schriftstellerinnen. In ihrem Roman erzählt sie auf höchstem Niveau von einer Welt, die nicht gemacht ist für Frauen.«
    Offenbach-Post, 26.03.2019
  • »Die wichtigste Stimme der Gegenwart.«
    Karoline Knappe, MDR Kultur, 20.03.2019
  • »Ein eindrucksvoller und wichtiger Roman [...]. Ihr Roman besticht durch ein ausgeklügeltes Spiel mit Perspektiven und Bildern.«
    Tino Dallmann, SWR2 Lesenswert, 06.03.2019
  • »Eine tragische Geschichte mit Elementen eines Kriminalromans«
    Nürnberger Nachrichten, 20.03.2019
  • »In eindrucksvoller Sprache verwebt sie Fakt und Fiktion.«
    Die Presse, 03.03.2019
  • »eine der wichtigsten Schriftstellerinnen Tschechiens«
    Susanne Lenz, Berliner Zeitung, 23.03.2019
  • »Scharfzüngig wie Elfriede Jelinek, aber mit mehr sprachlicher Grazie traktiert Denemarková die Leserin mit literarischen Verwirrspielen.«
    Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung, 17.07.2019
  • »Denemarková rüttelt am gesellschaftlichen Konservativismus in ihrem Heimatland.«
    Leipziger Volkszeitung, 16.03.2019
  • »Denemarková zählt zu den lautesten Stimmen der tschechischen Literaturszene.«
    Birgit Zimmermann, Neue Presse, 21.03.2019
  • »Der Plot verblüfft.«
    Christhard Läpple, ZDF heute journal, 20.03.2019
  • »der aktuelle, hochpolitische Roman«
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 17.03.2019
  • »eigensinnig und sprachgewaltig«
    Cornelius Hell, ORF1 - Ex Libris, 17.03.2019
  • »Die Autorin überzeugt in ihrem Roman durch ihr erzählerisches Können und den hohen inhaltlichen Anspruch.«
    Die Presse, 16.03.2019
  • »Radka Denemarkovás Bücher zielen stehts dorthin, wo es weh tut.«
    Mirko Schwanitz, BR2 Diwan, 17.03.2019
  • »Denemarkovás neuer, kontroverser Roman«
    Mirko Schwanitz, Deutschlandfunk Kultur Lesart, 26.02.2019
  • »Ein Buch, das sich jedenfalls lohnt, von Anfang bis zum Ende zu lesen [...]. Gesellschaftspolitisch brisant und gleichzeitig literarisch hochwertig.«
    Katja Gasser, ORF ZIB24, 04.04.2019
  • »Denemarková gilt als eine der schärfsten Stimmen ihres Landes.

     «

    Olga Hochweis, Deutschlandfunk Kultur Lesart, 15.03.2019
  • »Denemarková [webt] ein poetisches Netzwerk durch Zeit und Raum und findet bei all der verbitternden Brisanz ihres Themas Momente der Zärtlichkeit.«
    Christoph Hartner, Kronen Zeitung, 02.04.2019
  • »Der Roman erzählt eine anspruchsvolle Geschichte, inhaltlich wie stilistisch. [...]. In poetischer Sprache schreibt Denemarková von Schönem wie von Grausamen.«
    SZ Extra, 04.04.2019
  • »Eine der Gallionsfiguren der tschechischen Gegenwartsliteratur [...]. Zwischen Fakten und Fiktion changiert die Erzählung, die Sprache elegant zwischen Prosa, Poesie und Essay.«
    Kristina Pfoser, Ö1 Morgenjournal, 08.02.2019
  • »[Sie] löst [...] den Anspruch ein, den sie selbst ans Schreiben erhebt: ›Schreiben muss wie ein Schnitt mit dem Messer sein.‹«
    Ute Cohen, Galore, 14.02.2019
  • »In einer hoch poetischen Sprache beschreibt sie Grausamkeiten, die noch die nächste Generation betreffen, wenn Mütter ihre Kinder nicht lieben können.«
    Sächsische Zeitung, 29.06.2019
  • »So beklemmend und tragisch diese Geschichte ist, so sehr fesselt und verändert sie Perspektiven.«
    Mathias Schönknecht, Leipziger Volkszeitung, 21.02.2019
  • »Selten gab es einen so allumfassenden, zornigen und mitfühlenden Roman über sexualisierte Gewalt.«
    Bärbel Gerdes, Aviva Berlin, 10.03.2019
  • »Denemarková schaut mit klarem Blick und poetischer Sprache auf die Welt.«
    Dimo Riess, Leipziger Volkszeitung, 14.03.2019
  • »Denemarková hat für ihr Buch eine poetische Sprache ausgewählt.«
    Maren Cornils, Offenbach-Post, 28.03.2019
  • »Für emanzipierte Leserinnen, die Freude an bildreicher Sprache und verwegenem Erzählen haben.«
    Der evangelische Buchberater
  • »Denemarková jongliert mit der Sprache. Sie baut Spannungsbögen auf und rückt mit knallharten Erzählungen heraus.«
    Volker Strebel, literaturkritik.de, 24.06.2019
  • »Wie Denemarková Fakten und Fiktion mischt, Bilder und Perspektiven wechselt, Aktion und Reflektion miteinander verbindet, unterstreicht eindrucksvoll ihren herausragenden Rang in der tschechischen Gegenwartsliteratur.«
    Hans Jürgen Fink, Der Ackermann, 28.06.2019
  • »Radka Denemarková verwebt in ihrem sprachgewaltigen Roman Elemente des Kriminalromans, Fakt und Fiktion zu einem erschütternden Panorama der Gewalt gegen Frauen.«
    Dresdner Neueste Nachrichten, 01.07.2019