Siegfried Lenz, Günter Berg (Herausgeber), Heinrich Detering (Herausgeber), Astrid Roffmann (Herausgeber)

Es waren Habichte in der Luft

Hamburger Ausgabe Band 1

Autor:
Siegfried Lenz, Günter Berg (Herausgeber), Heinrich Detering (Herausgeber), Astrid Roffmann (Herausgeber)
Titel:
Es waren Habichte in der Luft
ISBN:
978-3-455-40591-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
336
Erscheinungsdatum:
15.11.2016
Verfügbarkeit:
lieferbar
42,00 (D)
43,20 (A)
51,90 (CH)
Hamburger Ausgabe der Werke. Eine lesefreundliche Studienausgabe, alle Texte durchgesehen und mit den Originaltyposkripten und Erstdrucken verglichen. Jeder Band erhält einen ausführlichen Kommentar zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte. Mit seinem Debüt »Es waren Habichte in der Luft« etablierte sich Siegfried Lenz 1951 mit einem Schlag als eine der großen Hoffnungen der deutschen Nachkriegsliteratur. Der Roman spielt kurz nach dem Ersten Weltkrieg im russisch-finnischen Grenzgebiet. Der finnische Dorfschullehrer Stenka wird nach dem politischen Umsturz von der Revolutionsregierung verfolgt. Er versucht, in die Anonymität des Untergrunds abzutauchen, aber seine Tarnungsmanöver werden von den Bewohnern des Grenzdorfes durchschaut. In seinem ersten Roman befasst Lenz sich mit der Erfahrung totalitärer Herrschaft, eines der wichtigsten Themen in seinem Werk.
Autor:
Siegfried Lenz, Günter Berg (Herausgeber), Heinrich Detering (Herausgeber), Astrid Roffmann (Herausgeber)
Titel:
Es waren Habichte in der Luft
ISBN:
978-3-455-40591-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
336
Erscheinungsdatum:
15.11.2016
Verfügbarkeit:
lieferbar
42,00 (D)
43,20 (A)
51,90 (CH)
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    Siegfried Lenz gehört zu den modernen Klassikern. Hoffmann und Campe legt nun eine 25 Bände zählende Werkausgabe auf, die 2021 abgeschlossen sein soll.

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    Kölner Stadt-Anzeiger, 06.01.2017
  • »Wie Figuren sich bewegen, auf andere reagieren, wie in einem Raum ein Klimawechsel entsteht, wenn ein neue Person hinzukommt, das beschreibt Lenz mit großer Präzision, ohne zu sehr mit dem Zeigefinger darauf zu deuten.«
    Jochen Schimmang, FAZ, 05.12.2016