Antonia Baum

Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstangen zu ernähren

Autor:
Antonia Baum
Titel:
Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstangen zu ernähren
ISBN:
978-3-455-40337-4
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
400
Erscheinungsdatum:
11.03.2015
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,60 (A)
29,90 (CH)
Der neue Roman von Antonia Baum: Schnelle Autos, Schutzgelderpressung, Schrottplätze - und die große Liebe dreier Kinder zu ihrem verrückten Vater. Johnny, Clint und Romy wachsen bei ihrem Vater auf, der sich weder für bürgerliche Konventionen noch Gesetze interessiert. Theodor war in keinerlei Hinsicht Vater und dennoch hat er seine Kinder auf seine Art großgezogen. Als Romy und Clint ihren 25. Geburtstag feiern und der Vater nicht auftaucht, bekommen es die drei Geschwister mit der Angst zu tun. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ihrem Vater, den sie ebenso verehren wie verfluchen. In einer Nacht voller Erinnerungen, Drogen, Alkohol und das Warten auf ihren Vater erleben sich die drei Geschwister einmal mehr als Schicksalsgemeinschaft und setzen dabei auch ihr Leben aufs Spiel.
Autor:
Antonia Baum
Titel:
Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstangen zu ernähren
ISBN:
978-3-455-81237-4
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
11.03.2015
Verfügbarkeit:
lieferbar
11,99 (D)
11,99 (A)
14,00 (CH)
Der neue Roman von Antonia Baum: Schnelle Autos, Schutzgelderpressung, Schrottplätze - und die große Liebe dreier Kinder zu ihrem verrückten Vater. Johnny, Clint und Romy wachsen bei ihrem Vater auf, der sich weder für bürgerliche Konventionen noch Gesetze interessiert. Theodor war in keinerlei Hinsicht Vater und dennoch hat er seine Kinder auf seine Art großgezogen. Als Romy und Clint ihren 25. Geburtstag feiern und der Vater nicht auftaucht, bekommen es die drei Geschwister mit der Angst zu tun. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ihrem Vater, den sie ebenso verehren wie verfluchen. In einer Nacht voller Erinnerungen, Drogen, Alkohol und das Warten auf ihren Vater erleben sich die drei Geschwister einmal mehr als Schicksalsgemeinschaft und setzen dabei auch ihr Leben aufs Spiel.
  • »Antonia Baum erzählt die Geschichte aus der Sicht von Romy, der Tochter, die sich in einer sehr männlichen Welt behaupten muss und darüber Verhaltensweisen annimmt, die als typisch männlich eingeordnet werden.«
    Buchmarkt, 01.01.2015
  • »Er ist brutal, berührend und spannend wie ein Thriller.«
    Aachener Zeitung, 14.03.2015
  • »Tolle Story.«
    myself, 16.03.2015
  • »Man vergisst beim Lesen dieser 400 Seiten die Zeit und erlebt das Gefühl, das man aus dem Kino kennt: wenn zwei Stunden zu einem Augenblick gerinnen. Und das liegt auch an dem stimmigen Sound dieser Geschichte.«
    Felix Müller, Welt kompakt, 25.03.2015
  • »Antonia Baum erzählt eine wilde, bunte Geschichte, einen Familien-Epos voller Räuberpistolen, eine Geschichte von der Sehnsucht nach Normalität im großen Abenteuer.«
    taz, 28.03.2015
  • »Eine Geschichte aus einem Milieu, das man gerne besser verstehen möchte. Antonia Baum trifft genau den richtigen Ton.«
    Buchmarkt, 01.04.2015
  • »Es sind schnell erzählte und sehr komische Geschichten, und man vergisst beim Lesen dieser 400 Seiten die Zeit und erlebt das Gefühl, das man aus dem Kino kennt: wenn zwei Stunden zu einem Augenblick gerinnen.«
    Berliner Morgenpost, 20.03.2015
  • »Dieser Roman ist ein großartiges Buch. Antonia Baum erzählt einfach erbarmungslos gut.«
    Dana Buchzik, Sz, 16.04.2015
  • »Als Sieger verlässt diesen Ort eindeutig der Leser, gefüttert mit Räuberpistolen, philosophischen Gedanken und immer wieder wunderbaren Sätzen.«
    Express Köln, 16.05.2015
  • »Der Roman lebt von einer Mixtur aus Straßenslang, Altersklugheit und pubertärer Verzweiflung, die einige gelungene Pointen abwirft.«
    Kevin Neuroth, Rolling Stone, 28.05.2015
  • » Poetisch dicht, reflektiert - gut; witzig, ergreifend, ein Pageturner.«
    Moritz Bassler, Die Zeit, 09.04.2015
  • »Baums Buch liest sich stellenweise wie ein Rap auf Romanlänge. Ohne fette Rhymes, dafür mit Flow und Witz. Derb, doch klug.«
    Jurek Skrobala, Spiegel Online, 08.04.2015
  • » Mal im ruppigen Sound der Straße, mal mit zarter poetischer Leuchtkraft erzählt Antonia Baum von einer Familie, die gegen alle Konventionen verstößt, aber immer zusammenhält.«
    Karoline Laarmann, WDR 5, 06.06.2015
  • »So groß und wahrhaftig kann nur die Literatur über das Leben erzählen.«
    Christian Preußler, Frankfurter Neue Presse, 13.05.2015
  • »Antonia Baum hat sich mit ihrem zweiten Roman ziemlich nahe an eine nur schwer steigerbare Blaupause davon herangeschrieben, was Literatur im Idealfall zu leisten im Stande ist - einen eigenen Kosmos schaffen, basierend auf Authentizität in Figuren und Dialogen.«
    Martin Münzberger, Wilhelmshavener Zeitung, 03.07.2015
  • »Mit ihrem zweiten Roman hat Antonia Baum eine wunderbare Anti-Heldin geschaffen, die etwas vom anarchischen Geist einer Pippi Langstrumpf hat - nur eben auf Drogen oder Alkohol.«
    Eva Krafczyk, dpa, 22.07.2015
  • »Antonia Baum kann schreiben, und sie sprüht vor Einfällen.«
    Siegline Geisel, NZZ am Sonntag, 28.06.2015
  • »Spannend und witzig erzählt.«
    General-Anzeiger, 04.07.2015
  • »Die 31-jährige Literaturwissenschaftlerin Baum widmet sich den generationstypischen Konflikten allerdings trotz der Schwere auf humorvolle Weise.«
    Jens Laloire, taz, 16.01.2016
  • »Ein Buch, das sich als Plädoyer für innerfamiliäre Resilienz und gegen hilflose Jugendamtsverordnungen lesen lässt.«
    Tip-berlin.de, 12.03.2016