Matthias Politycki

Sämtliche Gedichte

2017-1987

Autor:
Matthias Politycki
Titel:
Sämtliche Gedichte
ISBN:
978-3-455-40623-8
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband
Produktart:
Buch
Seiten:
640
Erscheinungsdatum:
24.04.2018
Verfügbarkeit:
lieferbar
32,00 (D)
32,90 (A)
41,50 (CH)
In seinen Gedichten lässt Matthias Politycki Verliebte, Verletzte und Verträumte, Reisende und Getriebene mal in freien Rhythmen, mal in romantischem Reimzauber davon erzählen, worauf es wirklich ankommt im Leben. Formstrenge Sonette stehen neben konkreter Poesie und werfen treffsicher Schlaglichter auf die Liebe, den Tod und die vermeintlichen Banalitäten des Alltags. Dabei nimmt Politycki seiner Leser mit auf eine Reise zwischen Heimatkunde und Weltweisheit und schlägt seit 30 Jahren einen ganz eigenen Ton an. Dieser Band versammelt erstmals sämtliche Gedichte, auch die verstreut publizierten; ergänzt wird er durch einen neuen Zyklus, der bis hinter die Tempel von Angkor Wat führt.
  • »Für die Zuschauer ist das (Format) ein großer Spaß.«
    stern.de, 16.05.2018
  • »(Politycki) ist genauso Lyriker wie Erzähler.«
    KN-online.de, 14.05.2018
  • »Seine Lyrik handelt (...) von gewöhnlichen Dingen, die doch außerordentliche und erstaunliche sind.«
    Ralf Sziegoleit, frankenpost.de, 15.05.2018
  • »Seine Verse haben selten etwas Verkopftes, schon gar nichts Wichtigtuerisches.«
    abendblatt.de, 09.05.2018
  • »Hoffmann und Campe hat seinem Erfolgsautor jetzt den liebevoll gestalteten Band "Sämtliche Gedichte" 2017 - 1987 geschenkt.«
    Daniel Killy, HAZ.de, 14.05.2018
  • »ein Grandseigneur der deutschen Literatur«
    Literatur in Hamburg, 01.05.2018
  • »(Polityckis Gedichte) sind die präzise Kurzstrecke des Schreibens, vielleicht soagar die eigentliche "Königsdisziplin".«
    Hamburger Abendblatt, 12.05.2018
  • »Er brilliert mit Essays, Romanen und unkonventionellen Gedichtsbänden.«
    Zeit Online, 15.05.2018
  • »Thematisch lässt sich ein Autor wie Politycki nicht "schubladisieren"«
    Die Welt Hamburg, 15.05.2018
  • »wortgewordene Beobachtungen (...) Eindrücke aus dem Alltag sowie Erlebnisse aus aller Welt«
    Patrick Kiefer, Die Welt, 28.04.2018
  • »Treu bleibt sich dieser Dichter der 'neuen deutschen Lesbarkeit', obwohl bestens geschult in Formen und Traditionen, dabei stets im Verzicht auf jede Verrätselung. Hier sucht einer das Glück in der scheinbaren Einfachheit; dabei stets im melancholischen Wissen um die Vergänglichkeit.«
    Antje Weber, Süddeutsche Zeitung Extra, 19.04.2018
  • »Formstrenge Sonette stehen neben konkreter Poesie, Haikus oder Balladen.«
    Welt am Sonntag, 13.05.2018