Samarkand Samarkand

Matthias Politycki

Samarkand Samarkand

Roman

Matthias Politycki

Samarkand Samarkand

Roman

"Alle Geschichten kommen aus Samarkand."

Die Welt ist aus den Fugen geraten, und wo einst die Seidenstraße entlang führte, ist 2026 das Epizentrum der Erschütterung. Alexander Kaufner, Gebirgsjäger und Grenzgänger, reist in das sagenumwobene Samarkand und begibt sich auf die Suche nach einer geheimnisvollen Kultstätte. Doch können Sieg oder Niederlage, Krieg oder Frieden tatsächlich von einem Haufen heiliger Knochen abhängen? Zusammen mit seinem Bergführer Odina, der ihm durch einen Schwur verpflichtet ist, und beschützt durch das wunderliche Mädchen Shochi, das die Zukunft träumen kann, durchstreift Kaufner die gewaltige Bergwelt Zentralasiens. Und gerät dabei zusehends in einen Wettlauf auf Leben und Tod, nicht zuletzt mit sich selbst. Dieses bildmächtige Epos ist Abenteuerroman, Liebesroman und Untergangsroman zugleich, es erzählt von der Konfrontation mit der Fremde, in der die großen existenziellen Fragen neu gestellt werden.
ISBN:
978-3-455-40443-2
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
400
Erscheinungsdatum:
16.08.2013
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,99 (D)
23,60 (A)
29,90 (CH)
Samarkand Samarkand
Download Hörprobe als MP3
ISBN:
978-3-455-31000-9
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
Multibox
Produktart:
Hörbuch
Erscheinungsdatum:
16.08.2013
Sprecher:
Matthias Politycki
Inhalt:
6 CD(s), 468 Minuten
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,99 (D)
25,80 (A)
32,90 (CH)
ISBN:
978-3-455-81222-0
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
16.08.2013
Verfügbarkeit:
lieferbar
9,99 (D)
9,99 (A)
12,00 (CH)
  • »Aus der Ferne winken Karl May oder Fritz Mühlenweg. Ein dicht gewebter Text, in dem die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Mythos aufgehoben sind.«
    Werner Jung, Junge Welt, 12.02.2014
  • »Dieses bildmächtige Epos […] erzählt von der Konfrontation mit der Fremde, in der die großen existenziellen Fragen neu gestellt werden.«
    Fabian Matussek, Rheinische Post, 20.12.2013
  • »Matthias Politycki hat einen grandiosen Abenteuerroman vorgelegt mit Naturbeschreibungen, die Ihresgleichen suchen. «
    Michael G. Fritz, Dresdner Neueste Nachrichten, 27.12.2013
  • »Er nutzt die Klischees und Gepflogenheiten des Abenteuer- und Agentenromans, um Spannung zu erzeugen, und ironisiert sie dann doch. […] Alles läuft auf einen Showdown hinaus – aber bei Politycki gibt es keine eindeutigen Sieger und Verlierer, er findet im letzten Moment immer wieder eine dritte Lösung.«
    Felix Schneider, Schweizer Fernsehen, 20.01.2014
  • »Matthias Politycki hat einen grandiosen Abenteuerroman vorgelegt mit Naturbeschreibungen, die Ihresgleichen suchen.  «
    Michael G. Fritz, Dresdner Neueste Nachrichten, 27.12.2013
  • »Matthias Politycki, einer der bekanntesten deutschen Schriftsteller der Gegenwart, bewährt sich wieder einmal mehr als Erzähler und als politisch-philosophischer Analytiker.«
    Felix Schneider, Schweizer Fernsehen, 09.01.2014
  • »Dieses Buch ist: ein Abenteuerroman, ein Reiseroman, ein Politkrimi, ein Zukunfts- und Kriegsszenarium, eine große märchen- und sagenumwobene Gegenwartserzählung.«
    Neues Deutschland, 23.11.2013
  • »Samarkand, Samarkand’ ist eine wortgewandte, orientalisch bunte Reise- und Abenteurerzählung, die bis zum Herzen der Finsternis vordringt.«
    Die Rheinpfalz, 16.10.2013
  • »Prall und bildmächtig erzählt er von Freundschaft und Selbstüberwindung, von Opferbereitschaft und der Konfrontation mit der Fremde.«
    Die Rheinpfalz, 18.10.2013
  • »Samarkand Samarkand ist, gemessen an der Flut psychologisch inspirierter Romane deutschsprachiger Autoren in unserer Zeit, zweifellos ein gewagtes, ja unzeitgemäßes, wenn man so will, ein monströses Stück Literatur. Aber es ist gut, dass es in der Menge der Wohlfeilen auch einen literarischen Draufgänger gibt, der sich mit halben Sachen nicht abgibt. Und der vor allem eines kann: Schreiben. Gut schreiben.«
    Hajo Steinert, DLF, 15.11.2013
  • »Der Titel verspricht einen Zauber, den die Geschichte vollumfänglich einlöst.«
    Anne Rüffer, Emotion, 01.11.2013
  • »Als Beschreibung europäischer Grenzerfahrungen kann er es jederzeit mit ähnlichen Projekten von Michael Roes bis Christoph Ransymayr aufnehmen.«
    Matthias Halter, Badische Zeitung, 19.10.2013
  • »Politycki ist dort als Autor ein glänzender Erzähler und Beschreiber, wo er sich den Gängen und Gedanken Kaufners überlässt.«
    Klaus Walther, Freie Presse, 25.10.2013
  • »Ein Buch wie eine Expedition in die Höhen der Bergwelt Asiens und die Tiefe der menschlichen Psyche.«
    InStyle, 01.11.2013
  • »Was für eine pralle, abenteuerlicher Geschichte!«
    Zuhause Wohnen, 01.11.2013
  • »Ein gewagtes, unzeitgemäßes, ja monströses Stück Literatur. Ein literarischer Draufgänger[Politycki], der sich mit halben Sachen nicht abgibt. Und der vor allem eines kann: schreiben. Gut schreiben.«
    Hajo Steinert, Tagesanzeiger, 21.10.2013
  • »Hier schreibt er nun so geschmeidig, so rhetorisch geschliffen, so wortmächtig, so atmosphärisch beschwörend wie kaum ein anderer deutschsprachiger Autor seiner Generation.«
    Alexander Kluy, Der Standard, 02.11.2013
  • »In "Samarkand, Samarkand" geht es um existenzielle Fragen. Es geht um das Leben. Ein wahrer Monolit unter all den lauwarmen Unterhaltungsromanen, die den Buchmarkt überschwemmen.«
    Stern.de, 10.10.2013
  • »Eine düstre Zukunftsvision, farbig und poetisch geschildert.«
    Neue Presse, 28.09.2013
  • »Starker Tobak, aber feiner.«
    HÖRZU, 27.10.2013
  • »Interessant ist dieser Roman.«
    Roman Bucheli, NZZ, 15.10.2013
  • »Über die Vielseitigkeit dieses Autors kann man nur staunen.«
    Martina Sulner, HNA, 27.09.2013
  • »Eine aufregende Entdeckungsreise mit Matthias Politycki.«
    Cosmopolitan, 01.10.2013
  • »Dieses bildmächtige Epos ist Abenteuerroman, Liebesroman und Untergangsroman zugleich.«
    Münchner Abendzeitung, 17.09.2013
  • »Die bildstarke Realität packt den Leser. Entstanden ist ein vieldeutiges Werk, das die Geschichte Timurs aufgreift und aktuelle Fragen nach dem Verhältnis zwischen Orient und Okzident stellt.«
    Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung, 07.09.2013
  • »Ein eigenwilliger Roman. Zu realitätsnah, um ihn schnell zu vergessen. Zu vielschichtig, um ihn unter dem Etikett Abenteueroman abzuhaken.«
    WDR 5, 29.08.2013
  • »Matthias Politycki ersinnt ein finsteres Poem, einen Abenteuerroman mit religiös-philosophischer Stimulanz. Er gewährt einen tiefen, geradezu magischen Blick in eine andere Zeit, in ein anderes Denken.«
    WAZ, 03.09.2013
  • »Ein Abenteuerroman, eine Liebesgeschichte und eine unglaublich schöne und dankenswert unkitschige Naturbeschreibung. [...]Der über eine Sprache verfügt, die es vermag, diese Schönheit, aber auch Komplexität wiederzugeben.«
    Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 05.09.2013
  • »Was für ein aufregender Stoff.«
    Ralf Sziegoleit, Frankenpost, 06.09.2013
  • »Das ist auf jeden Fall ein Buch, das man so schnell nicht vergisst.«
    Julia Westlake, NDR Bücherjournal, 21.08.2013
  • »Polityckis neuer Roman ist eine düstere Zukunftsvision, die gleichzeitig intelligente Unterhaltung bietet, den Kopf des Lesers nicht unterfordert und einiges an schwarzem Humor bereithält.«
    Bettina Ruczynski, Sächsische Zeitung, 16.08.2013
  • »Ein Stück magischer Realismus an der Seidenstraße. Und ein starkes Stück, nicht nur literarisch. Am Ende ist Kaufner allein. Aber der Leser bleibt bei ihm.«
    Gerald Giesecke, ZDF aspekte, 16.08.2013
  • »Samarkand, Samarkand ist eine wortgewaltige, orientalisch bunte Reise- und Abenteuererzählung, die bis zum Herzen der Finsternis vordringt.«
    Martin Halter, FAZ, 23.08.2013
  • »Politycki ist etwas ganz Außergewöhnliches geglückt. Der Autor bleibt mit höchster schriftstellerischer Tapferkeit der Kargheit der endlosen Bergrücken treu - und macht sie zu einem Faszinosum.«
    Simone Dattenberger, Münchner Merkur, 21.08.2013
  • »Die Bedrohungen sind täglich Bestandteil der Nachrichten. Im Buch werden sie Teil des Alltags. Manchmal braucht ein Roman ein Vierteljahrhundert, bis er ausgereift ist.«
    Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten, 17.08.2013
  • »Mit Konkretion und Detailfülle bedenkt Politycki die Bergwelt, die Atmosphäre in Samarkand, die Timor-Legenden und die inzwischen als Weltkulturerbe gehandelten prächtigen Bauwerke Usbekistans.«
    Bayern 2, 14.08.2013
  • »Abenteuerroman und düstere Zukunftsvision, eine Liebes- und Leidensgeschichte, politische Warnung und poetische Naturbeschreibung zugleich. Geschrieben in einem Deutsch, so schön, wie es nur wenige beherrschen.«
    Jobst-Ulrich Brand, Focus, 12.08.2013