Jaron Lanier

Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst

Autor:
Jaron Lanier
Titel:
Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst
ISBN:
978-3-455-00491-5
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband
Produktart:
Buch
Seiten:
208
Erscheinungsdatum:
05.06.2018
Übersetzung:
Karsten Petersen, Martin Bayer
Verfügbarkeit:
lieferbar
14,00 (D)
14,40 (A)
19,50 (CH)
»Ein unglaublich gutes, dringendes und wichtiges Buch« Zadie Smith Jaron Lanier, Tech-Guru und Vordenker des Internets, liefert zehn bestechende Gründe, warum wir mit Social Media Schluss machen müssen. Facebook, Google & Co. überwachen uns, manipulieren unser Verhalten, machen Politik unmöglich und uns zu ekligen, rechthaberischen Menschen. Social Media ist ein allgegenwärtiger Käfig geworden, dem wir nicht entfliehen können. Lanier hat ein aufrüttelndes Buch geschrieben, das seine Erkenntnisse als Insider des Silicon Valleys wiedergibt und dazu anregt, das eigenen Verhalten in den sozialen Netzwerken zu überdenken. Wenn wir den Kampf mit dem Wahnsinn unserer Zeit nicht verlieren wollen, bleibt uns nur eine Möglichkeit: Löschen wir all unsere Accounts! Ein Buch, das jeder lesen muss, der sich im Netz bewegt!
Autor:
Jaron Lanier
Titel:
Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst
ISBN:
978-3-455-00491-5
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband
Produktart:
Buch
Seiten:
208
Erscheinungsdatum:
05.06.2018
Übersetzung:
Karsten Petersen, Martin Bayer
Verfügbarkeit:
lieferbar
14,00 (D)
14,40 (A)
19,50 (CH)
  • »Ein engagiertes Buch über den Wahnsinn unkontrollierter Digitalisierung der Welt und des Menschen. Und warum dieser Wahnsinn kein unabänderliches Schicksal ist.«
    Nassauische Neue Presse, 16.06.2018
  • »Lanier erzählt in vifem, teils saloppem Stil, der den düsteren Stoff unterhaltsam lesen lässt.«
    Linus Schöpfer, Basler Zeitung Online, 08.06.2018
  • »Laniers neuestes Werk ist als Weckruf gedacht.«
    Handelsblatt Online, 11.06.2018
  • »Mit seinem Kulturpessimismus trifft er den Nerv der Zeit (...)«
    Nina May, Hannoversche Allgemeine Zeitung Online, 05.06.2018
  • »Lanier trifft den Nerv einer Zeit, in der die Social-Media-Skepsis wächst.«
    Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 09.06.2018
  • »Lanier klagt nicht undifferenziert an. Seine Behauptungen belegt er mit Erkenntnissen aus der Computerwissenschaft und der Psychologie.«
    Stefan Reccius, Handelsblatt Print & Online, 15.06.2018
  • »Für den ohnehin internetkritisch geprägten Leser werden Laniers Ausführungen sicher aufrüttelnd wirken, (...)«
    Mara Delius, Die Welt Online, 09.06.2018
  • »Lanier prangert diese Phänomene nicht nur an, sondern analysiert sie mit dem ganzen Arsenal der Argumente, dass ihm als Mathematiker, Programmierer und "public intellectual" zur Verfügung steht.«
    Andrian Kreye Vancouver, Tages-Anzeiger, 21.06.2018
  • »Laniers Buch ist eine ätzende, intelligente und schonungslose Polemik gegen die Social-Media-Welt.«
    Christoph Drösser, SRF2 Kutur, 06.06.2018
  • »Lanier komprimiert die bekannten Kritikpunkte an den sozialen Netzwerken und würzt sie mit ein bisschen Polemik.«
    Knut Cordsen, BR2 Kulturwelt, 04.06.2018
  • »erfrischende Lektüre«
    Christian Schiffer, SWR2 Kultur, 05.06.2018
  • »Lanier schreibt leicht verständlich und witzig.«
    Kais Harrabi, MDR Kultur, 10.06.2018
  • »Laniers Appell zeigt Wirkung, auch weil er schlüssig die Mechanismen darlegt und mit Studien unterfüttert.«
    Vera Linß, Deutschlandfunk Kultur, 12.06.2018
  • »Ehrlich gesagt, brauchen wir dieses Buch nicht lesen, um Gründe zu finden, sich aus den sozialen Netzen zu verabschieden. (...) Aber: Wir würden so viel verpassen.«
    Stern
  • »Am stärksten ist das neue Buch in jenen Passagen, in denen es Lanier gelingt, den Leser davon zu überzeugen, dass das Internet auch ganz anders, menschlicher aussehen könnte.«
    Uwe Ebbinghaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.06.2018
  • »Lanier bringt prägnant eine Sorge auf den Punkt, die zunehmend auch von denen geteilt wird, die in den großen Internet-Firmen arbeiten.«
    Christoph Drösser, Deutschlandfunk Kultur, 02.06.2018
  • »Lanier prangert die Netzwerke nicht nur an, er kann die Gefahren auch detailliert analysieren«
    Andrian Kreye, Süddeutsche Zeitung, 01.06.2018